22-08-2007, 20:08
Hallo Nadja,
die meisten Hunde mit "Getreideallergie" haben gar keine Getreideallergie. Sondern sie reagieren z.B. auf Schimmelpilzgifte, mit denen Futtergetreide häufig verunreinigt ist. Gibt man Getreide in Lebensmittelqualität, verschwinden oftmals die Symptome. Oder sie reagieren nur auf eine Getreideart (häufig Weizen, und hier speziell das Gluten darin), vertragen andere Arten aber gut. Insofern kann bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten die Umstellung auf ein Futter mit anderer Getreideproteinquelle gute Erfolge bringen.
Z.B. bei Krebs oder Arthrose ist es aber besser, Getreide komplett weg zu lassen.
Grüße
Antje
die meisten Hunde mit "Getreideallergie" haben gar keine Getreideallergie. Sondern sie reagieren z.B. auf Schimmelpilzgifte, mit denen Futtergetreide häufig verunreinigt ist. Gibt man Getreide in Lebensmittelqualität, verschwinden oftmals die Symptome. Oder sie reagieren nur auf eine Getreideart (häufig Weizen, und hier speziell das Gluten darin), vertragen andere Arten aber gut. Insofern kann bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten die Umstellung auf ein Futter mit anderer Getreideproteinquelle gute Erfolge bringen.
Z.B. bei Krebs oder Arthrose ist es aber besser, Getreide komplett weg zu lassen.
Grüße
Antje
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
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