07-06-2007, 12:06
Ich möchte aus meiner eigenen Erfahrung berichten:
Ich hatte einen Dackelmischling aus einer nicht so tollen Behausung mit nach Hause gebracht......
....meine Familie war einverstanden, so blieb er bei uns und unseren Schäferhunden. Kaum eingelebt, hat er seine Schüchternheit abgelegt und hielt uns auf Trab. Immer wenn eine Hündin von uns in seine Nähe kam - ob in der Hitze oder nicht - bestieg er sie und wenn die Hündin weglief (nicht gleich abbiss weil sie ihn kannte) hoppelte er im Gleichschritt auf den Hinterbeinen hinterher - Vorderbeine um die Hündin gekrallt.
Immer wenn er Hunde sah, rannte er zu ihnen - ob er sie kannte oder nicht - ob sie fletschten oder sozialisiert waren und den Kleinen nicht als Konkurrenz ansahen - schwänzelte um sie herum, den Pinsel senkrecht in die Höhe. Eigentlich freundlich gestimmt, aber sehr domonant auftretend....
....Alle "Ausbildung" fruchtete nicht wirklich!
Wir sahen keinen Ausweg, - da er züchterisch nicht eingesetzt werden sollte -
als hormonell etwas zu ändern.
- Bestes Beispiel waren unsere Kaltbluthengste, die nach Kastration - hormonell geregelt - lammfromm und in allen Belangen ausgeglichen waren.
So nahmen wir den Weg zum Tierarzt und ließen ihn kastrieren.
Hinterher, - nachdem sich nach einigen Tagen die Hormone abgebaut hatten - war unser "Seppi"
in allen Bereichen ausgeglichen und auch für ihn war die Welt nicht mehr voller "Anstrengung und Gefahren".
So kann ich die Äußerungen zur Kastration in diesem Vorum nicht verstehen, wahrscheinlich sind es keine Erfahrungen, sondern nur "Hörensagen"?
Zur Info:
Es gibt Länder, da ist es durchaus üblich, sogenannte "Arbeitshunde" - meistens männlich - zu kastrieren.
Ich hatte einen Dackelmischling aus einer nicht so tollen Behausung mit nach Hause gebracht......
....meine Familie war einverstanden, so blieb er bei uns und unseren Schäferhunden. Kaum eingelebt, hat er seine Schüchternheit abgelegt und hielt uns auf Trab. Immer wenn eine Hündin von uns in seine Nähe kam - ob in der Hitze oder nicht - bestieg er sie und wenn die Hündin weglief (nicht gleich abbiss weil sie ihn kannte) hoppelte er im Gleichschritt auf den Hinterbeinen hinterher - Vorderbeine um die Hündin gekrallt.
Immer wenn er Hunde sah, rannte er zu ihnen - ob er sie kannte oder nicht - ob sie fletschten oder sozialisiert waren und den Kleinen nicht als Konkurrenz ansahen - schwänzelte um sie herum, den Pinsel senkrecht in die Höhe. Eigentlich freundlich gestimmt, aber sehr domonant auftretend....
....Alle "Ausbildung" fruchtete nicht wirklich!
Wir sahen keinen Ausweg, - da er züchterisch nicht eingesetzt werden sollte -
als hormonell etwas zu ändern.
- Bestes Beispiel waren unsere Kaltbluthengste, die nach Kastration - hormonell geregelt - lammfromm und in allen Belangen ausgeglichen waren.
So nahmen wir den Weg zum Tierarzt und ließen ihn kastrieren.
Hinterher, - nachdem sich nach einigen Tagen die Hormone abgebaut hatten - war unser "Seppi"
in allen Bereichen ausgeglichen und auch für ihn war die Welt nicht mehr voller "Anstrengung und Gefahren".
So kann ich die Äußerungen zur Kastration in diesem Vorum nicht verstehen, wahrscheinlich sind es keine Erfahrungen, sondern nur "Hörensagen"?
Zur Info:
Es gibt Länder, da ist es durchaus üblich, sogenannte "Arbeitshunde" - meistens männlich - zu kastrieren.

