29-05-2023, 09:05
@Uwe ich habe leider kein Video, wo er im SD die Sau raus läßt (beim Anstellen) und nicht mehr abzustellen ist, so dass ich den SD abbrechen musste.
In der UO habe ich ihn ganz normal gearbeitet, dass heißt, wenn er zB. beim FUSS-Laufen und ich ihn nur kurz gelobt habe weil er richtig gut lief, er mir auf dem Kopf gesprungen ist
vor Freude. Sagte ich dann sehr ernergisch NEIN, wurde er sofort ruppig. Oder ein Korrigieren mit einem Ruck an der Leine (keine große Gewalt) und
schon sah man seine Zähne und drohendes Knurren. Andere auf dem Hundeplatz sagten zu mir "Das musst Du ausdiskutieren", aber ich merkte, irgentwie
läuft es falsch. Die Gewaltspirale würde schnell nach oben gehen. Je mehr Druck ich mache, desto wehementer geht er dagegen.
Sobald ich nur ein klein wenig Körperlich werde (keine große Gewalt, würde ich nie machen), ging er sofort auf 150% dagegen.
Der Helfer hatte nur ganz ruhig da gestanden, gab mir ein Zeichen zum anstellen. Ich sagte nur VORRAN und da ging die Lucy ab. Es ist kein Hund,
wo der Helfer mit Stock, oder Peitsche Trieb machen muss. Ich habe per Zufall eine Hundeführerin kennengelernt, die mich erst einmal
aufgeklährt hat. Sie meinte, genau so ein Kaliber hatte sie, das sind Linkslastige Hund. (Das war ihr bester Hund, den sie je hatte). Um so mehr der
Helfer Druck macht, um so wehementer gehen sie dagegen. Solche Hunde könne man nicht mit Positiv-u Negativverstärker ausbilden. Also auf keinen Fall
in irgenteiner weise Körperlich werden. Die Ausbildung würde ausschließlich über die Bindung gehen. Ich mache seit den 80zigern Hundesport, habe schon einige Hunde gehabt,
die waren aber alle Rechtslastig. Mein Jungspund zwingt mich dazu, dass ich mir grundsätzliche Gedanken über die Ausbildung machen muss, was auch etwas gutes ist.
Ich dachte nur, vielleicht gibt es hier Hundeführer, die auch mal so einen hatten. Nach meiner Umstellung, merkte ich schnell, wie gut er es angenommen hat.
In der UO habe ich ihn ganz normal gearbeitet, dass heißt, wenn er zB. beim FUSS-Laufen und ich ihn nur kurz gelobt habe weil er richtig gut lief, er mir auf dem Kopf gesprungen ist
vor Freude. Sagte ich dann sehr ernergisch NEIN, wurde er sofort ruppig. Oder ein Korrigieren mit einem Ruck an der Leine (keine große Gewalt) und
schon sah man seine Zähne und drohendes Knurren. Andere auf dem Hundeplatz sagten zu mir "Das musst Du ausdiskutieren", aber ich merkte, irgentwie
läuft es falsch. Die Gewaltspirale würde schnell nach oben gehen. Je mehr Druck ich mache, desto wehementer geht er dagegen.
Sobald ich nur ein klein wenig Körperlich werde (keine große Gewalt, würde ich nie machen), ging er sofort auf 150% dagegen.
Der Helfer hatte nur ganz ruhig da gestanden, gab mir ein Zeichen zum anstellen. Ich sagte nur VORRAN und da ging die Lucy ab. Es ist kein Hund,
wo der Helfer mit Stock, oder Peitsche Trieb machen muss. Ich habe per Zufall eine Hundeführerin kennengelernt, die mich erst einmal
aufgeklährt hat. Sie meinte, genau so ein Kaliber hatte sie, das sind Linkslastige Hund. (Das war ihr bester Hund, den sie je hatte). Um so mehr der
Helfer Druck macht, um so wehementer gehen sie dagegen. Solche Hunde könne man nicht mit Positiv-u Negativverstärker ausbilden. Also auf keinen Fall
in irgenteiner weise Körperlich werden. Die Ausbildung würde ausschließlich über die Bindung gehen. Ich mache seit den 80zigern Hundesport, habe schon einige Hunde gehabt,
die waren aber alle Rechtslastig. Mein Jungspund zwingt mich dazu, dass ich mir grundsätzliche Gedanken über die Ausbildung machen muss, was auch etwas gutes ist.
Ich dachte nur, vielleicht gibt es hier Hundeführer, die auch mal so einen hatten. Nach meiner Umstellung, merkte ich schnell, wie gut er es angenommen hat.

