18-01-2022, 08:01
Zunächst mal danke für die Hinweise !
Aber - über den eigenen Schatten springen und loslegen. Auch ein alter Hund ( hier aber der HF
) muss sich mal neu sortieren.
Dankeschön
P.S.: ich empfinde so einen Austausch als sehr angenehm, im Gegensatz zu anderen Themen
Sören,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27179-Revieren/?postID=192753#post192753 schrieb:Das geht teilweise so lange, bis sich der Hund auf die Zunge tritt... 30 Minuten oder länger waren keine Seltenheit. Der Hund muss lernen, dass es für ihn völlig sinnlos ist durchzubrechen. Der Weg zum Helfer führt über 6 Verstecke, wer abkürzt findet keinen Helfer.
Anja,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27179-Revieren/?postID=192751#post192751 schrieb:Ich habe schon mal mit nem Hund ungeplant innerhalb 6 Stunden locker 40mal reviert. Am Schluss war er froh wenn er revieren " durfte" und im 6. Versteck seine Bestätigung war.Der Knackpunkt ist wohl tatsächlich nicht der Hund, sondern die Anpassung des HF an die bisher praktizierten Umstände im Training. Ja, zugegebener maßen ist es schon mal unbequem und zeitlich fordernd, wenn man die Mitwirkenden so in das eigene Training einbinden muss. Und ja, das scheut man dann schon mal.
Aber klar, dauert und benötigt viel ruhiges Durchschnaufen bei allen Beteiligte
Aber - über den eigenen Schatten springen und loslegen. Auch ein alter Hund ( hier aber der HF
) muss sich mal neu sortieren.Dankeschön
P.S.: ich empfinde so einen Austausch als sehr angenehm, im Gegensatz zu anderen Themen

