11-06-2021, 14:06
Also kurzer Zwischenbericht...
Klarheit beim Weg auf die Fährte, vorwärts geht es nur wenn halbwegs Ruhe. Jo...dauert dann etwas länger, aber macht gar nix, funktioniert. Ansatz...etwas längere Verweildauer, mit weniger Spannung eingebaut ( Hund liegt vor o. seitwärts zum Ansatzpunkt), beim Prellen nach vorn,sofortiger Abbruch, kurze Auszeit. Klappt. Muss jetzt halt weiter beübt werden. Die Fährte selber auch etwas konsequenter geführt, d.h. vorwärts ging es nur auf der Spur und mit Nase unten und in jeden Fußstapfen....hat zu Irritationen geführt (verständlich, weil viel Änderung auf einmal) bis hin zur Weigerung. D.h. er hat wirklich wenig Ahnung von Spur. Dann kleiner Kompromiss beim Wiedereinstieg und immer kurz gelobt wenn er mit Nase unten spurtreu gesucht hat.
Könnte funktionieren. Wenn er bewusst jeden Tritt nimmt, reguliert sich natürlich auch das Tempo. Bislang war ich bei meinen Hunden auf der Fährte absolut still, keine Unterstützung, keine Fixierung nach hinten, Bestätigung gezielt auf der Fährte. Dieser jetzt braucht wahrscheinlich immer mal wieder die kurze Rückmeldung von hinten, wenn er das korrekte Suchverhalten zeigt, die Kekse allein haben ihn nicht auf die Lösung kommen lassen, obwohl mir das deutlich lieber wäre.
Habe einfach etwas Schiss...das er beim Suchen von mir abhängig wird.
Habe es schon in vielen Prüfungen (auch hohen) gesehen, das Hunde, wenn sie die Fährte verloren hatten und sie nicht im 2m Kreis wieder fanden, stehen bleiben, hilflos ihre Besitzer anstarren ohne sich aktiv und ruhig um Lösungen zu bemühen. Jeder hat so seine wunden Stellen...das wäre mein Supergau...da komme ich nicht drauf klar....noch nicht einmal im Training.
Klarheit beim Weg auf die Fährte, vorwärts geht es nur wenn halbwegs Ruhe. Jo...dauert dann etwas länger, aber macht gar nix, funktioniert. Ansatz...etwas längere Verweildauer, mit weniger Spannung eingebaut ( Hund liegt vor o. seitwärts zum Ansatzpunkt), beim Prellen nach vorn,sofortiger Abbruch, kurze Auszeit. Klappt. Muss jetzt halt weiter beübt werden. Die Fährte selber auch etwas konsequenter geführt, d.h. vorwärts ging es nur auf der Spur und mit Nase unten und in jeden Fußstapfen....hat zu Irritationen geführt (verständlich, weil viel Änderung auf einmal) bis hin zur Weigerung. D.h. er hat wirklich wenig Ahnung von Spur. Dann kleiner Kompromiss beim Wiedereinstieg und immer kurz gelobt wenn er mit Nase unten spurtreu gesucht hat.
Könnte funktionieren. Wenn er bewusst jeden Tritt nimmt, reguliert sich natürlich auch das Tempo. Bislang war ich bei meinen Hunden auf der Fährte absolut still, keine Unterstützung, keine Fixierung nach hinten, Bestätigung gezielt auf der Fährte. Dieser jetzt braucht wahrscheinlich immer mal wieder die kurze Rückmeldung von hinten, wenn er das korrekte Suchverhalten zeigt, die Kekse allein haben ihn nicht auf die Lösung kommen lassen, obwohl mir das deutlich lieber wäre.
Habe einfach etwas Schiss...das er beim Suchen von mir abhängig wird.
Habe es schon in vielen Prüfungen (auch hohen) gesehen, das Hunde, wenn sie die Fährte verloren hatten und sie nicht im 2m Kreis wieder fanden, stehen bleiben, hilflos ihre Besitzer anstarren ohne sich aktiv und ruhig um Lösungen zu bemühen. Jeder hat so seine wunden Stellen...das wäre mein Supergau...da komme ich nicht drauf klar....noch nicht einmal im Training.


