07-06-2021, 20:06
… ich erinnere mich an die Vorbereitung von Marco Dreyer…
Auf dem Seminar, auf dem ich vor Jahren gewesen bin, da er die klassische Konditionierung für Ruhe auf das Geschirr propagiert. Erregung ignoriert er, bis der Hund in ruhige Impulskontrolle geht. Dann erst „ konfrontiert“ er den Hund mit dem Geschirr.
Gleiches konditioniert er mit dem Kommando -Such-. Er wartet, bis der Hund ihn ruhiger Erwartungshaltung beobachtet und wirft dann einen Futterbrocken mit dem Kommando ins Gelände. Findet der Hund den Brocken und kommt in hoher Erwartung auf den nächsten zurück, so wartet er wieder, bis der Hund in ruhige Erwartungshaltung geht. Erst dann kommt der nächste Brocken mit dem Kommando -Such-.
Auch die Fährtenschilder konditioniert er separat. Der Hund erreicht sie nur, wenn er in guter Impulskontrolle bleibt. Dazu stellt er mehrere Schilder im Abstand nebeneinander und arbeitet sie hintereinander ab.
Auch hier also zum einem Kleinschrittzergliederung, zum anderen aber auch das Ziel der Ruhe im Hund.
Verbessert mich, wenn ich da etwas falsch verstanden habe.
Abbrüche machen nur Sinn, wenn der Hund sie richtig zuordnen kann. Da geht es aber eher um Vrrhalten. Aber hier geht es um Erregung. Ich denke nicht, dass der Hund darüber ruhiger wird, sondern über den Frust noch aufgeregter.
Impulskontrolle läßt sich separat konditionieren und über Rituale oder Reize, wie z.B. der visuelle des Schildes, abrufen.
Vielleicht ein Ansatz für diesen Typ Hund.
Gruß Reinhard
Auf dem Seminar, auf dem ich vor Jahren gewesen bin, da er die klassische Konditionierung für Ruhe auf das Geschirr propagiert. Erregung ignoriert er, bis der Hund in ruhige Impulskontrolle geht. Dann erst „ konfrontiert“ er den Hund mit dem Geschirr.
Gleiches konditioniert er mit dem Kommando -Such-. Er wartet, bis der Hund ihn ruhiger Erwartungshaltung beobachtet und wirft dann einen Futterbrocken mit dem Kommando ins Gelände. Findet der Hund den Brocken und kommt in hoher Erwartung auf den nächsten zurück, so wartet er wieder, bis der Hund in ruhige Erwartungshaltung geht. Erst dann kommt der nächste Brocken mit dem Kommando -Such-.
Auch die Fährtenschilder konditioniert er separat. Der Hund erreicht sie nur, wenn er in guter Impulskontrolle bleibt. Dazu stellt er mehrere Schilder im Abstand nebeneinander und arbeitet sie hintereinander ab.
Auch hier also zum einem Kleinschrittzergliederung, zum anderen aber auch das Ziel der Ruhe im Hund.
Verbessert mich, wenn ich da etwas falsch verstanden habe.
Abbrüche machen nur Sinn, wenn der Hund sie richtig zuordnen kann. Da geht es aber eher um Vrrhalten. Aber hier geht es um Erregung. Ich denke nicht, dass der Hund darüber ruhiger wird, sondern über den Frust noch aufgeregter.
Impulskontrolle läßt sich separat konditionieren und über Rituale oder Reize, wie z.B. der visuelle des Schildes, abrufen.
Vielleicht ein Ansatz für diesen Typ Hund.
Gruß Reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...


