22-03-2021, 19:03
HIla1610,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27061-M%C3%B6glichkeiten-zur-Verbesserung-der-Ausbildung-f%C3%BCr-%C3%BCberregionale-Hundesportwettk%C3%A4/?postID=191069#post191069 schrieb:höchstrichterlich definiert wurde und damit Gesetzescharakter hat oder ob da einfach mal ein paar Amtsrichter ins Blaue geschossen haben und das aufgrund eines lächerlichen Strafmaßes nicht mehr in Frage gestellt wurde.aus gutem Grund werden Verstöße als Einzelfallentscheidung gewertet, die dann entsprechend einer höchstrichterlichen Instanz zugeführt werden können und damit auch zitierfähig und als Grundsatzurteil gelten an dem sich dann weitere Gerichte ausrichten können.
I.d.R. bedienen sich die Amtsrichter, bevor sie so ins Blaue schießen, eines Sachverständigen.
Ich verstehe auch Deine gesamte Argumentation nicht so wirklich. Willst Du Gesetze ändern, dann ist das hier nicht der richtige Platz. Willst Du Satzungen von Verbänden ändern, dann kannst Du das in bzw. über die entsprechenden Gremien versuchen.
Hier in diesem Thread ging es mir darum, praktikable, umsetzungsfähige Möglichkeiten zu finden, die dann u.U. eben in Gremien eingebracht werden könnten. Dazu bedarf es aber eines problemorientierten und mehrheitsfähigen Antrages, der auch realisierbar sein sollte.
Im Grunde haben wir doch mit dem TschG eine rechtliche Grundlage und in den Verbänden auch Bestimmungen. Egal erst einmal ob die auch eingehalten werden oder nicht.
Manchmal kommt es mir vor, als ob hier eine Neiddebatte # IGP vs. "Funsport" und Geldverdiener vs. Amateure # vom Zaun gebrochen werden soll.
Auch sehe ich die vielen Gewalttäter in den Vereinen nicht, zumindest hier nicht. Ferner stelle ich fest, dass das E-Gerät kaum mehr benutzt wird und die Frequenz weiter abnimmt. Einen Kasernenton kann ich auch nicht mehr hören; oder ich bin in der falschen Region.
Ich möchte diese Dingen nicht vollends abtun, kann aber die hier teils geschilderten Umstände und Verfehlungen nicht bestätigen.
Meist wird ja von Menschen so etwas geschildert, die selber nicht den Aufwand auf sich nehmen einen Hund entsprechend auszubilden und vorzuführen, sich dann aber darüber aufregen, dass der andere Hund ja wie eine Marionette laufen würde. Oder war nicht auch von Zirkus die Rede?
Ich möchte hier wirklich niemanden zu Nahe treten, gebe aber zu bedenken, dass es Hundler gibt, die sich einen richtigen Kopf um die Ausbildung machen, Geld und Zeit opfern und den Hund trotzdem als Teampartner sehen und auch noch vernünftig behandeln.
Übrigens hat jeder das Recht, sich so im Hundesport zu platzieren, wie er es nach seinen Möglichkeiten machen möchte. Das gilt für jede Art der Betätigung.
Mein Hund ist nicht mein Lebenspartner, auch nicht mein Freund, er ist ein Lebewesen, welches einen Anspruch auf tiergerechte Behandlung und ein Anrecht auf ordentliche Behandlung hat.
Dies war nun ein kleiner Rundumschlag
orry: :offtopic: Wer jetzt noch umsetzbare Vorschläge zum eigentlichen Thema hat, her damit. :dafuer:
Bye Uwe


