21-03-2017, 10:03
Der Witz ist, das in anderen diversen Sportarten wird der Griff ruhig gesetzt, und dann nach ein bissle "kampf" setzt sich der Helfer mit dem Hund auf den Stuhl und laesst ihn am Aermel fuer rund 10-15 Minuten. Keine Hektik, kein Gegroehle, ruhiger Hund, ruhiger fester Griff, Helfer absolut passiv, ab und an mal ein Kontern und das wars, bevors dann weiter geht. So baut man staerkere Hunde auf, wie mit dem ganzen rummgezappel,
Claudia Ph.,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25871-Das-Phänomen-Viorel-Scinteie/?postID=178852#post178852 schrieb:Ja nee schon klar, das das oftmals im Typ Hund steckt,( ich war davon ausgegangen, das das uns Hundlern klar ist)... deshalb "langsamer" auch in " gesetzt.
All das was Anja als wichtig im Training solcher Hunde anführt, ...um das Verletzungsrisiko zu mindern, klare Kopfe zu behalten, Technik und Beutebewegung zu focusieren, das kann ich hier in den Clips so gar nicht erkennen, sondern ein Mix auf Überreizung, Mannfixierung und Triebhochfahren.
Ich erkenne leider kein System, was die "schnellen" Hunde Belastbar macht und vor Verletzungen schützt, sondern vielleicht doch nur Spektal?!?!
;-)und mal ehrlich, welcher Otto normal Helfer oder Hundesportler will diese Hunde human und fachkundig ausbilden?!
Im Zweifel hab ich keine Ahnung ;-) Jungs,... da ich unter anderem glaube, das die Intension eines Hundes, der zum Beispiel schmerz aktiv arbeitet (schneller wird), für die Zucht eher contra produktiv ist.
Oder das der "Highspeed lange Gang" was mit" besonders züchterisch wertvoll" zu tun hat, ...dies ist meiner Meinung nicht der Fall.
tschöö

