05-06-2016, 09:06
Einfach nur zu sagen „wenn du nicht meiner Meinung bist, hast du nichts verstanden“ überzeugt micht nicht. Meine Argumente schon im ersten Beitrag hier, sind nicht widerlegt worden. Auf eine ständige Widerholung habe ich keinen Bock. Nur noch eins zur Normalverteilung:
Quelle: Wertmeßziffern, 2. Auflage 1975, Herausgeber: Sektion Dienst- und Gebrauchshundewesen Spezialzuchtgemeinschaft deutscher Schäferhunde
„Für die wertmäßige Beurteilung der Wertziffern ist zu beachten, daß die Zahl 5 die erstrebenswerte züchterische Höchstleistung bedeutet, 4 - 0 wie 6 - 9 Abweichungen zum Ausdruck bringen. Die meist festzustellende und auch gesunde Mittellage von 3 - 7 kennzeichnet damit auch die Streubreite in der Zucht.“
Damit gehört 4 („bösartig“) zur gesunden Mittellage.
Das ganze „System“ kann man nur vor dem Hintergrund der militaristisch gewaltorientierten Ideologie der DDR verstehen.
Auch bei den Malis, Herders usw. gibt es bei den Züchtern für KNPV (was ebenfalls nicht als Sport gesehen wird, sondern als Vorbereitung für den Polizeidienst) eine Richtung, die einseitig den derben Hund bevorzugt. Damit handelt man sich ebenfalls vermehrt stumpfe und faule Hunde ein, was bei der lustlosen UO dann deutlich sichtbar wird, aber als normal hingenommen wird. Die bru-talen Ausbildungsmethoden tun natürlich ihr übriges. Auch produziert die Zucht vermehrt gefährliche, nicht soziale Hunde, die im moralisch (nicht wie im DMC verhaltensbiologisch) orientierten DDR-Laiensprachgebrauch dann wohl mit „bösartig“ bezeichnet werden.
Westzüchter, die nach der Wende mit einem Osthund gezüchtet haben, um etwas mehr Derbheit in ihre Linie zu kriegen, haben das schnell wieder aufgegeben, weil sie merkten, daß sie sich damit auch Stumpfheit und Faulheit einhandelten.
Quelle: Wertmeßziffern, 2. Auflage 1975, Herausgeber: Sektion Dienst- und Gebrauchshundewesen Spezialzuchtgemeinschaft deutscher Schäferhunde
„Für die wertmäßige Beurteilung der Wertziffern ist zu beachten, daß die Zahl 5 die erstrebenswerte züchterische Höchstleistung bedeutet, 4 - 0 wie 6 - 9 Abweichungen zum Ausdruck bringen. Die meist festzustellende und auch gesunde Mittellage von 3 - 7 kennzeichnet damit auch die Streubreite in der Zucht.“
Damit gehört 4 („bösartig“) zur gesunden Mittellage.
Das ganze „System“ kann man nur vor dem Hintergrund der militaristisch gewaltorientierten Ideologie der DDR verstehen.
Auch bei den Malis, Herders usw. gibt es bei den Züchtern für KNPV (was ebenfalls nicht als Sport gesehen wird, sondern als Vorbereitung für den Polizeidienst) eine Richtung, die einseitig den derben Hund bevorzugt. Damit handelt man sich ebenfalls vermehrt stumpfe und faule Hunde ein, was bei der lustlosen UO dann deutlich sichtbar wird, aber als normal hingenommen wird. Die bru-talen Ausbildungsmethoden tun natürlich ihr übriges. Auch produziert die Zucht vermehrt gefährliche, nicht soziale Hunde, die im moralisch (nicht wie im DMC verhaltensbiologisch) orientierten DDR-Laiensprachgebrauch dann wohl mit „bösartig“ bezeichnet werden.
Westzüchter, die nach der Wende mit einem Osthund gezüchtet haben, um etwas mehr Derbheit in ihre Linie zu kriegen, haben das schnell wieder aufgegeben, weil sie merkten, daß sie sich damit auch Stumpfheit und Faulheit einhandelten.

