04-06-2016, 15:06
Du sprichst für mich als Westler in Rätseln.
Scala kenn ich nur im Zusammenhang mit Opern und als Programmiersprache.
An wessen Ende? Am Ende der DDR? Am Ende der Selektion? Im Westen stand es jedem Züchter immer frei, Hunde mit Leistungen und Veranlagungen weit über die Minimalforderungen nicht nur im SD, sondern in allen drei Abteilungen, in die Zucht zu nehmen. Das macht jeder gute Züchter hier bis heute so. Jedenfalls im Leistungsbereich.
Die billige SV-Körung im Westen wurde und wird von den Leistungsleuten selbstverständlich als Quatsch erkannt, das untaugliche Bewertungssystem der DDR soll offensichtlich gerade heilig gesprochen werden.
Wenn das Grundwesen auf das Verhalten bei Flucht und Mutprobe, auf Schärfe und Härte reduziert wird, sollte man sich über den Niedergang des ostblütigen Hundes im Leistungsbereich nicht beschweren. Da konnten ein paar eingekreuzte Westhunde auch nichts wesentlich dran ändern. Das untaugliche Bewertungssystem der DDR ist voll verantwortlich.
Der Quatsch vom Ulbricht mit seinem „überholen ohne einzuholen“, folgte der gleichen Logik: ohne alle Kriterien für eine erfolgreiche Wirtschaftsweise zu erfüllen, wollte die Planwirtschaft das westliche Wirtschaftswachstum überflügeln. Ohne alle Kriterien (und das sind wesentlich mehr als Schärfe und Härte) für einen erfolgreichen Leistungshund zu berücksichtigen, wollte man den besseren Hund züchten. So erlitt der Osthund das gleiche Schicksal wie die DDR Wirtschaft: leistungsmäßig nicht wettbewerbsfähig, von Einzelfällen abgesehen.
Scala kenn ich nur im Zusammenhang mit Opern und als Programmiersprache.
An wessen Ende? Am Ende der DDR? Am Ende der Selektion? Im Westen stand es jedem Züchter immer frei, Hunde mit Leistungen und Veranlagungen weit über die Minimalforderungen nicht nur im SD, sondern in allen drei Abteilungen, in die Zucht zu nehmen. Das macht jeder gute Züchter hier bis heute so. Jedenfalls im Leistungsbereich.
Die billige SV-Körung im Westen wurde und wird von den Leistungsleuten selbstverständlich als Quatsch erkannt, das untaugliche Bewertungssystem der DDR soll offensichtlich gerade heilig gesprochen werden.
Wenn das Grundwesen auf das Verhalten bei Flucht und Mutprobe, auf Schärfe und Härte reduziert wird, sollte man sich über den Niedergang des ostblütigen Hundes im Leistungsbereich nicht beschweren. Da konnten ein paar eingekreuzte Westhunde auch nichts wesentlich dran ändern. Das untaugliche Bewertungssystem der DDR ist voll verantwortlich.
Der Quatsch vom Ulbricht mit seinem „überholen ohne einzuholen“, folgte der gleichen Logik: ohne alle Kriterien für eine erfolgreiche Wirtschaftsweise zu erfüllen, wollte die Planwirtschaft das westliche Wirtschaftswachstum überflügeln. Ohne alle Kriterien (und das sind wesentlich mehr als Schärfe und Härte) für einen erfolgreichen Leistungshund zu berücksichtigen, wollte man den besseren Hund züchten. So erlitt der Osthund das gleiche Schicksal wie die DDR Wirtschaft: leistungsmäßig nicht wettbewerbsfähig, von Einzelfällen abgesehen.
