05-04-2016, 10:04
Auch ich habe in der Vergangenheit immer bem#ängelt,das auf ein gesundes Widerstandsverhalten viel zu wenig wert gelegt wird.
Genau da aber spiegeln sich die Probleme unserer heutigen Hundezeit wieder,es ist viel schwieriger,diese Probleme zu lösen als sie zu umgehen.
Wer aber einmal erlebt hat,wie viel Power dadurch frei werden kann,das du einen Hund dazu bringst,seine Eigeninteressen hinten an zu stellen und diesen Frust gezielt in die Aktion packst,der kann über diese Beziehungsphantastereien nur müde lächeln.
Nochmal,es gibt heute Hunde,die diese Veranlagung haben,sie werden heute aber immer mehr zu "Unausbildbar" deklariert,weil man die nötigen Maßnahmen entweder nicht kann oder ablehnt.
Da ich aber selbst "Opfer" eines solchen Hundes bin,sehe ich es als eminent wichtig an,das genau diese Eigenschaften in den jeweiligen Zuchtverbänden erfasst werden,denn zuviel ist auch nicht gut,nervliche Belastbarkeit ist ein viel höhers Gut als addaptive Überzeichnung.
Es ist also heute möglich jedem Individuum die Ausbildung zukommen zu lassen,die für gleiches optimal wäre,aber das muß sich auch auf Prüfungen so widerspiegeln,sonst hat das alles wenig Sinn.
Die fixe Idee des "Superlernens" schliesst all das aus und läßt nur noch eine Karte zu,die gespielt wird,die letztlich den Hund dann wirklich zum "Sportgerät und Lustobjekt" macht,ob das wirklich die Zukunft sein soll ?
LG Heinz
Genau da aber spiegeln sich die Probleme unserer heutigen Hundezeit wieder,es ist viel schwieriger,diese Probleme zu lösen als sie zu umgehen.
Wer aber einmal erlebt hat,wie viel Power dadurch frei werden kann,das du einen Hund dazu bringst,seine Eigeninteressen hinten an zu stellen und diesen Frust gezielt in die Aktion packst,der kann über diese Beziehungsphantastereien nur müde lächeln.
Nochmal,es gibt heute Hunde,die diese Veranlagung haben,sie werden heute aber immer mehr zu "Unausbildbar" deklariert,weil man die nötigen Maßnahmen entweder nicht kann oder ablehnt.
Da ich aber selbst "Opfer" eines solchen Hundes bin,sehe ich es als eminent wichtig an,das genau diese Eigenschaften in den jeweiligen Zuchtverbänden erfasst werden,denn zuviel ist auch nicht gut,nervliche Belastbarkeit ist ein viel höhers Gut als addaptive Überzeichnung.
Es ist also heute möglich jedem Individuum die Ausbildung zukommen zu lassen,die für gleiches optimal wäre,aber das muß sich auch auf Prüfungen so widerspiegeln,sonst hat das alles wenig Sinn.
Die fixe Idee des "Superlernens" schliesst all das aus und läßt nur noch eine Karte zu,die gespielt wird,die letztlich den Hund dann wirklich zum "Sportgerät und Lustobjekt" macht,ob das wirklich die Zukunft sein soll ?
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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