31-03-2016, 14:03
Die Hunde gucken nicht in die Sterne (tagsüber nicht zu sehen, im Dunkeln wegen Flutlicht und Blendeffekt auch nicht), sondern haben ihren HF im Blick. Wegen des weiten Gesichtsfeldes von ca. 250 Grad von Hunden (Menschen haben nur 180 Grad) ist das auch bei Kopf im Nacken möglich. Allein ein Auge erfasst 150 Grad, kann also auch ohne Überlappung das Gesicht seines HF sehen. Sternegucken ist eine Herabwürdigung, denn es soll dem Laien weismachen, dass die Hunde die Sterne, ersatzweise die Wolken oder das wolkenlose Blau des Himmel ansehen statt den HF.
Knut Fuchs hat damit vor vielen Jahren angefangen und auch erfolgreich mit mehreren Hunden geführt. Seitdem wird so von sehr vielen HF mit einigen Hundegenerationen trainiert. Kein einziger Hund hat von dieser Art des Fußlaufens je einen Schaden genommen. Auch die extrem intensiv trainierten Hunde der nationalen und internationalen Meister nicht.
Da dieses Kopfhaltung eine sehr starke mentale Konzentration des Hundes erfordert und im Vergleich zur alten schräg nach oben Kopfhaltung schwieriger zu vermitteln ist, weil sie u.a. eine grössere Motivation und Begeisterung erfordert, wird sie von der alten Schule, die seit Jahrzehnten den Anschluss auf den Meisterschaften verpasst hat, gerne verunglimpft als unnatürlich, nicht funktional und krankmachend. Der Grund ist aber: die alte Schule k a n n so nicht ausbilden, weil sie nämlich mit ihren alten Methoden nicht die erforderliche positive Motivation und Begeisterung beim Hund wecken, fördern und erhalten kann. Kopf hoch, Ohren gespitzt, Pinsel oben... das sind Zeichen für eine moderne Ausbildung, die die Hunde nicht als Knechte behandelt, sondern als Sportpartner. Die Kritik am Sternegucken ist also in Wirklichkeit eine Kritik an der modernen hundefreundlichen Ausbildung und will zurück zu den alten Methoden nach dem Motto: Arbeit und Freude sind ein Widerspruch in sich!
So wird aus dem eigenen Versagen der alten Schule nach dem Prinzip der sauren Trauben gesagt: wir wollen so gar nicht ausbilden, denn wir mögen es lieber sachlich, lieben unsere Hunde und wollen sie nicht absichtlich krank machen. Laien fallen auf sowas rein. Manche HF berufen sich darauf, wenn sie es wieder mal nicht schaffen, das Feuer der Begeisterung in ihrem Hund zu entzünden und wollen dann ihre eher lustlose UO als Weisheit letzter Schluss funktionaler Führweise verkaufen. Wenn sich LR in ihrer Richtweise dem anschliessen würden, dann hätte die alte Schule, ohne etwas an ihrer veralteten Ausbildung zu ändern, in der UO den Vorsprung der Modernen ausgeglichen.
PS: leider ist der andere Thread geschlossen, so dass offene Fragen leider nicht mehr beantwortet werden können.
Knut Fuchs hat damit vor vielen Jahren angefangen und auch erfolgreich mit mehreren Hunden geführt. Seitdem wird so von sehr vielen HF mit einigen Hundegenerationen trainiert. Kein einziger Hund hat von dieser Art des Fußlaufens je einen Schaden genommen. Auch die extrem intensiv trainierten Hunde der nationalen und internationalen Meister nicht.
Da dieses Kopfhaltung eine sehr starke mentale Konzentration des Hundes erfordert und im Vergleich zur alten schräg nach oben Kopfhaltung schwieriger zu vermitteln ist, weil sie u.a. eine grössere Motivation und Begeisterung erfordert, wird sie von der alten Schule, die seit Jahrzehnten den Anschluss auf den Meisterschaften verpasst hat, gerne verunglimpft als unnatürlich, nicht funktional und krankmachend. Der Grund ist aber: die alte Schule k a n n so nicht ausbilden, weil sie nämlich mit ihren alten Methoden nicht die erforderliche positive Motivation und Begeisterung beim Hund wecken, fördern und erhalten kann. Kopf hoch, Ohren gespitzt, Pinsel oben... das sind Zeichen für eine moderne Ausbildung, die die Hunde nicht als Knechte behandelt, sondern als Sportpartner. Die Kritik am Sternegucken ist also in Wirklichkeit eine Kritik an der modernen hundefreundlichen Ausbildung und will zurück zu den alten Methoden nach dem Motto: Arbeit und Freude sind ein Widerspruch in sich!
So wird aus dem eigenen Versagen der alten Schule nach dem Prinzip der sauren Trauben gesagt: wir wollen so gar nicht ausbilden, denn wir mögen es lieber sachlich, lieben unsere Hunde und wollen sie nicht absichtlich krank machen. Laien fallen auf sowas rein. Manche HF berufen sich darauf, wenn sie es wieder mal nicht schaffen, das Feuer der Begeisterung in ihrem Hund zu entzünden und wollen dann ihre eher lustlose UO als Weisheit letzter Schluss funktionaler Führweise verkaufen. Wenn sich LR in ihrer Richtweise dem anschliessen würden, dann hätte die alte Schule, ohne etwas an ihrer veralteten Ausbildung zu ändern, in der UO den Vorsprung der Modernen ausgeglichen.
PS: leider ist der andere Thread geschlossen, so dass offene Fragen leider nicht mehr beantwortet werden können.

