24-03-2016, 14:03
Hi Erwin,wenn ich deine Frage richtig verstanden habe,.........ja,auch ich denke,das auch in Zukunft der IPO Sport das eigentliche Maß für Beurteilungen bleibt,sicher auch mit den schon jetzt bekannten Ausnahmen,wo persönliche Erkenntnisse mehr wiegen,ZB bei der Auswahl des Zuchtpartners.
Aber was soll man hinzufügen,es ist doch alles da,wenn man diesen immer stärker werdenden Drang nach speziellen Eigenschaften eindämmt und jedem Hund seinen individuellen Spielraum zugesteht und den auch so beantwortet.
Nochmal,E Scherkl in Riesenbeck(VDH-DM)hat es vorgemacht,wie es gehen kann.Wenn die Breite der Leistungen gerechter beurteilt würde,je nach Typ Hund,dann würde man auch die Bandbreite der gesamten Fähigkeiten erhalten.
Das orientieren an "dem" Bild ist für mich eine Sackgasse und ungerecht.
Hab ich auch schon erwähnt,alles hängt immer von den Qualitäten des Beurteilers ab,daran wirst du nie etwas ändern.
Aber anders rum,wer hat den schon wirklich sich dran gesetzt und versucht,zumindest ,überverbandsmässig, nur die Definition der einzelnen Begriffe zu erklären,bzw eine für alle gültige Interpretation zu finden?
Kennst du denn nicht die LR......." wenn der bei mir läuft,kriegt der nicht mal ein g dafür".........die meisten LR sind Mimosen,die keine Einwände an ihrer Meinung dulden.
Soll nicht heissen,das die keine Ahnung haben,aber ihre Linie zur Diskussion zu stellen geht gar nicht.
Es ist immer wieder interessant,wenn zB beim RSV auf den Tagungen dann eine Vorführung von WD auf die Wand gebeamt wird und alle bekommen einen Richterbogen und sollen anhand des Videos bewerten, was denkst du,was da zu Anfang rauskam...?
Es ist ganz schwer,erstmal eine Einigkeit nur über das gesehene zu bekommen und dann noch Einigkeit darüber,wie man das dann zu bewerten hat.
Aber.....wenn man es nur lange genug macht mit der Einstellung,auch andere Sichtwinkel zu akzeptieren,erreicht man schon eine hohe Angleichung.
Die zweite Sache,die ich angesprochen hatte,ist die verantwortung der Bewerter,wohin in Zukunft der Gebrauchshund geht.Auch auf diese Frage habe ich nirgendwo eine auch nur halbwegs befriedigende Antwort gefunden,letztlich glaubt sich jeder im Recht und das sein Weg der richtige ist.
Wenn ich dann lese,das ich doch nicht der einzige bin,der diesen Hype der jetzigen Beurteilungsschiene mit den Beobachtungen macht,das wir unsere Hunde ihrer natürlichen Sozialkontakte und Verhaltensweisen berauben,dann verstehe ich nicht,warum trotzdem jeder diese Art der Ausbildung mit hohen Punkten verstärkt.
Solange es aber so weiter geht und das Karussel sich weiter dreht ist die Welt ja in Ordnung und so lange man nicht zu heftig aneckt,bleibt die eigene karriere intakt,getreu dem Motto,......was soll ich denn alleine machen,die anderen................
Ist ein bischen wie in "Matrix"....rote oder blaue Pille..........
LG Heinz
Aber was soll man hinzufügen,es ist doch alles da,wenn man diesen immer stärker werdenden Drang nach speziellen Eigenschaften eindämmt und jedem Hund seinen individuellen Spielraum zugesteht und den auch so beantwortet.
Nochmal,E Scherkl in Riesenbeck(VDH-DM)hat es vorgemacht,wie es gehen kann.Wenn die Breite der Leistungen gerechter beurteilt würde,je nach Typ Hund,dann würde man auch die Bandbreite der gesamten Fähigkeiten erhalten.
Das orientieren an "dem" Bild ist für mich eine Sackgasse und ungerecht.
Hab ich auch schon erwähnt,alles hängt immer von den Qualitäten des Beurteilers ab,daran wirst du nie etwas ändern.
Aber anders rum,wer hat den schon wirklich sich dran gesetzt und versucht,zumindest ,überverbandsmässig, nur die Definition der einzelnen Begriffe zu erklären,bzw eine für alle gültige Interpretation zu finden?
Kennst du denn nicht die LR......." wenn der bei mir läuft,kriegt der nicht mal ein g dafür".........die meisten LR sind Mimosen,die keine Einwände an ihrer Meinung dulden.
Soll nicht heissen,das die keine Ahnung haben,aber ihre Linie zur Diskussion zu stellen geht gar nicht.
Es ist immer wieder interessant,wenn zB beim RSV auf den Tagungen dann eine Vorführung von WD auf die Wand gebeamt wird und alle bekommen einen Richterbogen und sollen anhand des Videos bewerten, was denkst du,was da zu Anfang rauskam...?
Es ist ganz schwer,erstmal eine Einigkeit nur über das gesehene zu bekommen und dann noch Einigkeit darüber,wie man das dann zu bewerten hat.
Aber.....wenn man es nur lange genug macht mit der Einstellung,auch andere Sichtwinkel zu akzeptieren,erreicht man schon eine hohe Angleichung.
Die zweite Sache,die ich angesprochen hatte,ist die verantwortung der Bewerter,wohin in Zukunft der Gebrauchshund geht.Auch auf diese Frage habe ich nirgendwo eine auch nur halbwegs befriedigende Antwort gefunden,letztlich glaubt sich jeder im Recht und das sein Weg der richtige ist.
Wenn ich dann lese,das ich doch nicht der einzige bin,der diesen Hype der jetzigen Beurteilungsschiene mit den Beobachtungen macht,das wir unsere Hunde ihrer natürlichen Sozialkontakte und Verhaltensweisen berauben,dann verstehe ich nicht,warum trotzdem jeder diese Art der Ausbildung mit hohen Punkten verstärkt.
Solange es aber so weiter geht und das Karussel sich weiter dreht ist die Welt ja in Ordnung und so lange man nicht zu heftig aneckt,bleibt die eigene karriere intakt,getreu dem Motto,......was soll ich denn alleine machen,die anderen................
Ist ein bischen wie in "Matrix"....rote oder blaue Pille..........
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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