22-03-2016, 13:03
na ja,Erwin,das ist schon schwierig,wenn du dich im eng gesteckten Rahmen der PO bewegst.Hier ist oft mehr "Glauben als Wissen".
Hierzu hat mir Helmut damals geantwortet......zumindest weißt du dann,das der Hund sich dahin ausbilden läßt.
Wobei wir mal wieder von Qualität reden.
Von welcher Qualität? Mein Problem mit Heuwinkel ist ua,das sie elementare Probleme umgehen und dadurch im weichen Rahmen der PO brauchbare Resultate erziehlen,die einfach akzepriert werden müssen,aber trotzdem hinterfragt.
In den 80`war auch ich ganz begeistert von der "modernen Ausbildung",die sich von der alten Haudruffmethode abwandte.Bällchen verbellen,Ersatzhandlungen als Auslöser für Verhalten etc........
Schon damals gab es die zwei Seiten,die einen fanden es gut,die anderen Betrug an der Sache.
Für mich war es das Ding schlechthin,Konflikte zu umgehen und über Erfolg( heute pos. Verst) einen Hund hinzubekommen,der Dampf hat,die Gehorsamsphasen waren damals noch nicht so regide.
Nun,diese Weiterentwicklung zeigt aber heute die Probleme auf,die auch damals schon absehbar waren,aber durch erfolgreiche Hunde kaschiert wurde.
Heute bin ich zwar froh,diese Arbeit und ihre Vorteile zu kennen,aber es ist unbefriedigend,wenn du erstmal erkannt hast,wie man mit gezielten Konflikten,restriktiven Einwirkungen an ein potential Hund heran kommst,was viel mehr ist als sich in der Komfortzone zu bewegen.
Mit der Erkenntnis fällt es mir heute immer schwerer,zu beurteilen,was denn nun tatsächlich der Weisheit letzter Schluß ist?
Mein jetziger Standpunkt ist wieder der,den ich recht früh meiner"Karriere" vertreten hatte,schau dir den Hund an,den du übst und mach das,was für ihn am besten passt,und laß dich nicht von irgendwelchen Spinnern verunsichern,dann sollte alle zufrieden sein.
LG Heinz
Hierzu hat mir Helmut damals geantwortet......zumindest weißt du dann,das der Hund sich dahin ausbilden läßt.
Wobei wir mal wieder von Qualität reden.
Von welcher Qualität? Mein Problem mit Heuwinkel ist ua,das sie elementare Probleme umgehen und dadurch im weichen Rahmen der PO brauchbare Resultate erziehlen,die einfach akzepriert werden müssen,aber trotzdem hinterfragt.
In den 80`war auch ich ganz begeistert von der "modernen Ausbildung",die sich von der alten Haudruffmethode abwandte.Bällchen verbellen,Ersatzhandlungen als Auslöser für Verhalten etc........
Schon damals gab es die zwei Seiten,die einen fanden es gut,die anderen Betrug an der Sache.
Für mich war es das Ding schlechthin,Konflikte zu umgehen und über Erfolg( heute pos. Verst) einen Hund hinzubekommen,der Dampf hat,die Gehorsamsphasen waren damals noch nicht so regide.
Nun,diese Weiterentwicklung zeigt aber heute die Probleme auf,die auch damals schon absehbar waren,aber durch erfolgreiche Hunde kaschiert wurde.
Heute bin ich zwar froh,diese Arbeit und ihre Vorteile zu kennen,aber es ist unbefriedigend,wenn du erstmal erkannt hast,wie man mit gezielten Konflikten,restriktiven Einwirkungen an ein potential Hund heran kommst,was viel mehr ist als sich in der Komfortzone zu bewegen.
Mit der Erkenntnis fällt es mir heute immer schwerer,zu beurteilen,was denn nun tatsächlich der Weisheit letzter Schluß ist?
Mein jetziger Standpunkt ist wieder der,den ich recht früh meiner"Karriere" vertreten hatte,schau dir den Hund an,den du übst und mach das,was für ihn am besten passt,und laß dich nicht von irgendwelchen Spinnern verunsichern,dann sollte alle zufrieden sein.
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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