14-07-2015, 12:07
Hund 15monate alt zeigt aus meiner sicht in der aufgezeigten Umgebung Unsicherheit bei der Begegnung von fremden Personen,läßt sich weder verbal noch uber triebverhalten aus der Situation rausholen. so die Beschreibung.
jetzt frage ich mich,wieso soll er auf einen klicker reagieren.und warum sollte ich etwas aus meiner sicht negatives für mich, positiv für den Hund darstellen um dann erneut dagegen zu arbeiten.was für ein aufwand.
da ich auch von sehr viel wald umgeben bin, weiß ich das meine Hunde da auch etwas wacher unterwegs sind. Begegnungen sind auch sehr selten und haben eine andere Wertigkeit als wenn ich durchs Dorf laufe.
werd dir keinen tipp geben.kann aber mal aufzeigen wie ich das regel ohne zu so einem probl.zu kommen.
1.wenn ich im wald unterwegs bin fliegen Stöckchen und werden kienäpel duch die gegend geschoßen.
das mach ich um eine erhöhte Aufmerksamkeit zu erhalten und ist der erste schritt gegen das jagen.
erigbt gleichzeitig eine super abruf Bereitschaft.hier kommt dann noch ein platz rauf egal wo sich der Hund befindet,wird natürlich entfernungsmäßig aufgebaut.da rein positiv in hohen bereichen funzt das super.
Begegnungen sehen bei mir folgendermaßen aus.
der junge Hund wird rechtzeitig herangerufen angeleint und neben mir ins platz gebracht,ich warte am anfang bis die Begegnung soweit entfernt das sich die Aufmerksamkeit wieder zu mir wendet und dann gibt's das Stöckchen ach und da ich mit zwei Hunden unterwegs bin,die alte bekommt nur ein platz und fertig ist die suppe.setzt natürlich vorraus das man mit wachen augen durch die gegend läuft,aber ich meine das man es den Begegnungen schuldig ist das sie unbelästigt bleiben.
mfg erwin
jetzt frage ich mich,wieso soll er auf einen klicker reagieren.und warum sollte ich etwas aus meiner sicht negatives für mich, positiv für den Hund darstellen um dann erneut dagegen zu arbeiten.was für ein aufwand.
da ich auch von sehr viel wald umgeben bin, weiß ich das meine Hunde da auch etwas wacher unterwegs sind. Begegnungen sind auch sehr selten und haben eine andere Wertigkeit als wenn ich durchs Dorf laufe.
werd dir keinen tipp geben.kann aber mal aufzeigen wie ich das regel ohne zu so einem probl.zu kommen.
1.wenn ich im wald unterwegs bin fliegen Stöckchen und werden kienäpel duch die gegend geschoßen.
das mach ich um eine erhöhte Aufmerksamkeit zu erhalten und ist der erste schritt gegen das jagen.
erigbt gleichzeitig eine super abruf Bereitschaft.hier kommt dann noch ein platz rauf egal wo sich der Hund befindet,wird natürlich entfernungsmäßig aufgebaut.da rein positiv in hohen bereichen funzt das super.
Begegnungen sehen bei mir folgendermaßen aus.
der junge Hund wird rechtzeitig herangerufen angeleint und neben mir ins platz gebracht,ich warte am anfang bis die Begegnung soweit entfernt das sich die Aufmerksamkeit wieder zu mir wendet und dann gibt's das Stöckchen ach und da ich mit zwei Hunden unterwegs bin,die alte bekommt nur ein platz und fertig ist die suppe.setzt natürlich vorraus das man mit wachen augen durch die gegend läuft,aber ich meine das man es den Begegnungen schuldig ist das sie unbelästigt bleiben.
mfg erwin


