03-12-2013, 12:12
Hi Reinhard
Redtool hat das übrigens bemerkenswert gut oben mal formuliert.Hab das Problem bei einem anderen Hund in der Fährte,wo ich dem HF geraten habe,erst dann über Zwänge zu arbeiten,wenn er sich ganz sicher ist,das auch zu wollen und davon überzeugt zu sein,das dies klappt.
Aber das Risiko dabei ist genau so groß wie das,im anderen Fall deinen Hund über Reizerhöhung zum arbeiten zu motivieren,wenn da Ende Gelände ist,dann hast du ein gaaaanz großes Problem,einen Hund,der keine Korrektur kennt zu korrigieren.
Es gilt immer noch der alte Satz....der gute Ausbilder hält sich so kurz wie möglich im Zwangsbereich auf.
Egal was man macht,wenn du am Hund vorbei trainierst,wird das nix tolles werden.
Deshalb finde ich diese Ferndiagnosen meistens eher schädlich.Einfaches Beispiel,ein Anfänger kommt mit seinem Hund an und du sagst,er soll mal.....dies machen,und der Hund springt rum und nix is,dann gehst du hin und der Hund ist Kusch,obwohl du das gleiche machst,also ist mein Rat richtig,aber der Hund merkt doch schon an deinem Auftreten,das jetzt etwas anders ist,genau da wird doch alles nur noch theoretisch.
Nicht missverstehen,Tipps geben und Situationen beschreiben ist schon ok,aber die Absolution,mit der hier immer wieder Meinungen zum Dogma erhoben werden ist kontraproduktiv.
LG Heinz
tinka,'index.php?page=Thread&postID=153000#post153000' schrieb:gleichsam siehst du nach wie vor hunde, und auch da muß ich thomas recht geben, die gelernt haben über aktive zwänge hinwegzugehen, wo jede korrektur den hund in einen höheren erregungszustand bringt, daß er eben nicht mehr zuhören kann und die korrektur mehr als sprungbrett bekommt dies immer weniger zu tun, je höher der aktive zwang wird. und auch das ist ein erlerntes verhalten.ja klar,ich hab noch nie behauptet,das "Zwangseinwirkungen" einfach sind,das kommt immer von den Ablehnern dieser Möglichkeiten.Eine gut gemachte Zwangskorrektur sieht man eben nachher nicht mehr,wenn die Übung steht.
Redtool hat das übrigens bemerkenswert gut oben mal formuliert.Hab das Problem bei einem anderen Hund in der Fährte,wo ich dem HF geraten habe,erst dann über Zwänge zu arbeiten,wenn er sich ganz sicher ist,das auch zu wollen und davon überzeugt zu sein,das dies klappt.
Aber das Risiko dabei ist genau so groß wie das,im anderen Fall deinen Hund über Reizerhöhung zum arbeiten zu motivieren,wenn da Ende Gelände ist,dann hast du ein gaaaanz großes Problem,einen Hund,der keine Korrektur kennt zu korrigieren.
Es gilt immer noch der alte Satz....der gute Ausbilder hält sich so kurz wie möglich im Zwangsbereich auf.
tinka,'index.php?page=Thread&postID=153000#post153000' schrieb:vielleicht auch alles viel zu theoretisiert?Die Wahrheit liegt aufm Platz,bei ner Prüfung.
tinka,'index.php?page=Thread&postID=153000#post153000' schrieb:und ist es nicht manchmal auch so, daß der hf/ausbilder nicht zuhört, weil er die gesten des hundes fehlintepretiert oder oftmals gar nicht sieht?!Auch das hab ich geschrieben,wie viele HF kommen zu dir und erzählen dir,welche Probleme ihr Hund warum hat,und du schaust dir den Hund an und fragst dich,ob der vielleicht noch nen anderen hat,der da kann wohl nich gemeint sein.
Egal was man macht,wenn du am Hund vorbei trainierst,wird das nix tolles werden.
Deshalb finde ich diese Ferndiagnosen meistens eher schädlich.Einfaches Beispiel,ein Anfänger kommt mit seinem Hund an und du sagst,er soll mal.....dies machen,und der Hund springt rum und nix is,dann gehst du hin und der Hund ist Kusch,obwohl du das gleiche machst,also ist mein Rat richtig,aber der Hund merkt doch schon an deinem Auftreten,das jetzt etwas anders ist,genau da wird doch alles nur noch theoretisch.
Nicht missverstehen,Tipps geben und Situationen beschreiben ist schon ok,aber die Absolution,mit der hier immer wieder Meinungen zum Dogma erhoben werden ist kontraproduktiv.
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)


