02-12-2013, 20:12
Ob Futter vor der Fährte oder nicht, hängt vom Hund ab, bzw. von seiner trieblichen Veranlagung.
Bei einem sehr guten Fresser wo Futter eine hohe Motivation bedeutet, kann bei Futterentzug die - dann zu hohe - Trieblage eher zu Problemen führen.
Bei schlechten Fressern schadet es sicherlich nicht, die Motivation durch Futterentzug zu erhöhen.
Einen Jackpot am Ende (höherwertiges Futter oder Spielie) würde ich erst einführen, wenn der Hund das ruhige Suchen gelernt hat.
Bei der Kreisfährte nach Marco Dreyer bremst sich der Hund alleine aus, ohne Rucken (Hund läuft am Böttcher-Geschirr), nur passive Zwänge im Sinne von "Sperren" wie Burkhard
gesagt hat, um ein Überlaufen des Futters oder Abweichen von der Fährte zu vermeiden. Keine Kommandos oder verbale Einwirkungen, der Hund soll ja selbst lernen Probleme
zu lösen, ein sachliches Nein wenn er falsch ist und eine Hilfe mit der Hand auf das Futter zeigen, ganz am Anfang der Ausbildung vielleicht danach dann nur Sperren und Warten und ein sachliches Lob, wenn er wieder auf der Fährte ist.
Jetzt kann man wieder sagen, Marco macht das nur in seinen Seminaren, ich glaube es aber nicht, dass er privat anders arbeitet.
Bei einem sehr guten Fresser wo Futter eine hohe Motivation bedeutet, kann bei Futterentzug die - dann zu hohe - Trieblage eher zu Problemen führen.
Bei schlechten Fressern schadet es sicherlich nicht, die Motivation durch Futterentzug zu erhöhen.
Einen Jackpot am Ende (höherwertiges Futter oder Spielie) würde ich erst einführen, wenn der Hund das ruhige Suchen gelernt hat.
Bei der Kreisfährte nach Marco Dreyer bremst sich der Hund alleine aus, ohne Rucken (Hund läuft am Böttcher-Geschirr), nur passive Zwänge im Sinne von "Sperren" wie Burkhard
gesagt hat, um ein Überlaufen des Futters oder Abweichen von der Fährte zu vermeiden. Keine Kommandos oder verbale Einwirkungen, der Hund soll ja selbst lernen Probleme
zu lösen, ein sachliches Nein wenn er falsch ist und eine Hilfe mit der Hand auf das Futter zeigen, ganz am Anfang der Ausbildung vielleicht danach dann nur Sperren und Warten und ein sachliches Lob, wenn er wieder auf der Fährte ist.
Jetzt kann man wieder sagen, Marco macht das nur in seinen Seminaren, ich glaube es aber nicht, dass er privat anders arbeitet.

