29-11-2013, 23:11
redtool,'index.php?page=Thread&postID=152846#post152846' schrieb:der nachteil am nicht einwirken können besteht allerdings darin das der hund annimmt, keine einwirkung bekommen, alles top gemacht. deshalb sollte man auch unbedingt den hund im training immer abgesichert lassen wenn es eine übung bedarf. weil jedesmal wo er für fehlenden perfektionismus ohne einwirkung durchkommt verbucht er es als richtig gemacht ab und gewöhnt sich an dieses verhalten...
was ja durchaus ein klassiker ist. nennt sich dann "prüfungsschlauer hund".
redtool,'index.php?page=Thread&postID=152846#post152846' schrieb:... deshallb auch erst prüfungen machen wenn ein hund mit großer wahrscheinlichkeit stabil dort sein wird. und nur soviel prfungen wie unbedingt notwendig !!!
was schwierig werden könnte, wenn man wirklich überregional führen möchte und das dann vielleicht auch noch in einem sportverband und im rassehundzuchtverein und dann auch noch möchte, daß das mehrere jahre funktioniert.
noch schwieriger wird das ganze, wenn der hundeführer nicht der hochtalentierteste ist (wie meine wenigkeit und wohl die überwiegende zahl der hundesportler). denn arbeiten mit aversiven methoden ist meiner kenntnis nach relativ wenig fehlertolerant bezüglich der anwendung.
redtool,'index.php?page=Thread&postID=152846#post152846' schrieb:... leider häufig nur mit schwacher verknüpfung noch zur leistung. hat man ein richter der sich zeit bei der besprechung zeit lässt und man zu erst geführt hat, dann ablage, sind es es mal locker 15 bis 20 minuten NACH der abgerufenen leistung bis der erfolg kommt...
das ist ja genau das, was über das training erreicht werden soll. der hund ist in der lage die spannung zu halten und weiter auf sein triebziel aktiv hinzuarbeiten.


