22-11-2013, 09:11
lusna,'index.php?page=Thread&postID=152512#post152512' schrieb:redtool,'index.php?page=Thread&postID=152511#post152511' schrieb:genau hierfür war der erfahrungsaustausch gedacht, um mal zu schauen was geht... was geht mit welchem hund... unsw....
und genau dafür macht es sinn erstmal darüber nachzudenken, was geht ohne jegliches (manuelles) hilfsmittel.
und dann sich zu überlegen in welchem kontext (hund / ziel / problem) dann welches hilfsmittel eventuell sinnvoll ist oder ggfs. eben nicht. bzw. was muss ich tun (vorbereiten - anbahnen - konditionieren) um möglichst sparsam hilfsmittel / hilfen einzusetzen.
claudia,
jeder hat auch seine individuelle trainingsphilosophie !
ich z.b. will garnicht auf manuelle hilfsmittel verzichten, im gegenteil.
ich führe und leite den jungen hund so viel wie möglich damit der spielraum für unerwünschtes verhalten so gering wie möglich gehalten wird....
ich benutze sehr viel barrieren z.b. damit der hund übungen gerade und direkt erlernt und von anfang an ideallinien hat...
und auch zur einwirkung benutze ich, wenn der hund eine übung erlernt hat, sehr früh manuelle möglichkeiten. damit der hund sich an diese einwirkungen gewöhnt und ich diese später benutzen kann wenn nötig...
mal darüberhinaus bin ich erstaunt wie sehr sich doch einige in die wenig praxisbezogene, reine theorie verfangen !!!
klar gibt es x verschiedene hundetypen, x methoden und x philosophien, aber da jetzt hängen zu bleiben bringt MIR zumindestens sehr wenig...
und ich hoffe das nicht dieses extreme vertheorisieren genau der grund ist warum im thema vorbereitung / konzentration / grundstellung keiner was schreibt, weil bedenken vorliegen das es dort genauso laufen würde........
Wenn dein Hund dein Flüstern respektiert DANN hat er verstanden !!!


