07-05-2012, 10:05
Ok,ich denke,so interessant es auch grade ist,das wir aus dem Auge verlieren,um was es eigentlich geht.
Ob TSB oder eine Abwertung durch Punktzahlen ist die eine Sache,Zuchtrelevanz die andere.
Was mich im Grunde stört oder was ich für Unbefriedigend halte ist die Tatsache,das Hundeausbildung heute nur noch an Dingen festgemacht wird,die für den eigentlichen Hundetyp "Gebrauchs/ Schutz oder auch Sporthund"zweitrangig sind.
Wichtig,aber doch zweitrangig.
Wir ziehen "liebevoll" auf,bilden"konfliktfrei" aus,machen "humane" Prüfungen,und sprechen dann von Belastbarkeit,Mut,Härte.
Woran zum Teufel mache ich das denn fest?
Sicher werden sich wieder einige so schlau sein und mir unterstellen,das ich es gut finden würde,Hunde schlecht zu behandeln,aber die haben eh nicht kapiert,um was es mir geht.
Ein Kollege hat vor einiger einen Diensthund aus der Schweiz gekauft,dem haben sie sogar das bellen im Versteck verboten.
Es ist eine Schande,ein Tier so zu kastrieren,das es ein Bild von Tierquälerei abgiebt.
Müssen wir denn zu allem Ja und Amen sagen,jeden Mist abnicken,den sich irgendwelche "Experten"ausdenken?
Unsere Hunde definieren sich durch TSB,das unterscheidet sie von den vielen anderen Hunden,aber wenn die Eigenschaften TSB nur noch einseitig auf äußerliche Darstellung reduziert wird,dann machen wir uns wirklich am besten eine Pippi Langstrumpfwelt.
Heute war ein Bericht in der Zeitung von einem "Fishermanlauf" oder so,wo sich eine Menge Leute durch eiskalten Matsch wühlen,durch hunderte Autoreifen quälen und irgendwann ausgemergelt und unterkühlt im Ziel gefeiert werden.
Wenn ich das mal von meinem Hund verlangen würde :blitz :blitz :blitz :blitz
Ob TSB oder eine Abwertung durch Punktzahlen ist die eine Sache,Zuchtrelevanz die andere.
Was mich im Grunde stört oder was ich für Unbefriedigend halte ist die Tatsache,das Hundeausbildung heute nur noch an Dingen festgemacht wird,die für den eigentlichen Hundetyp "Gebrauchs/ Schutz oder auch Sporthund"zweitrangig sind.
Wichtig,aber doch zweitrangig.
Wir ziehen "liebevoll" auf,bilden"konfliktfrei" aus,machen "humane" Prüfungen,und sprechen dann von Belastbarkeit,Mut,Härte.
Woran zum Teufel mache ich das denn fest?
Sicher werden sich wieder einige so schlau sein und mir unterstellen,das ich es gut finden würde,Hunde schlecht zu behandeln,aber die haben eh nicht kapiert,um was es mir geht.
Ein Kollege hat vor einiger einen Diensthund aus der Schweiz gekauft,dem haben sie sogar das bellen im Versteck verboten.
Es ist eine Schande,ein Tier so zu kastrieren,das es ein Bild von Tierquälerei abgiebt.
Müssen wir denn zu allem Ja und Amen sagen,jeden Mist abnicken,den sich irgendwelche "Experten"ausdenken?
Unsere Hunde definieren sich durch TSB,das unterscheidet sie von den vielen anderen Hunden,aber wenn die Eigenschaften TSB nur noch einseitig auf äußerliche Darstellung reduziert wird,dann machen wir uns wirklich am besten eine Pippi Langstrumpfwelt.
Heute war ein Bericht in der Zeitung von einem "Fishermanlauf" oder so,wo sich eine Menge Leute durch eiskalten Matsch wühlen,durch hunderte Autoreifen quälen und irgendwann ausgemergelt und unterkühlt im Ziel gefeiert werden.
Wenn ich das mal von meinem Hund verlangen würde :blitz :blitz :blitz :blitz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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