14-01-2012, 12:01
Als ich mit Barf angefangen habe, ging es erstmal rein um die Frage wie viel muss ich ich eigentlich füttern und wie viel von was. Gebe ich meiner 27kg Hündin 500 g oder 1kg täglich. Ich bin anfangs nicht auf die Idee gekommen mir ein Beutetier vorzustellen und dann im Verhältnis dazu Muskelfleisch, Knochen, Pansen, Innereien ..... zu verfüttern. Eine ganze Kuh kaufen und nach und nach verfüttern, ist nicht wirklich praktikabel. Heute werfe ich mal ein ganzes Kaninchen in den Garten.
Somit habe ich nach Informationen gesucht und bin halt als erstes auf Simon gestoßen. Klar habe ich mir so eine Tabelle erstellt :whistling: , die ich nach wenigen Monaten nicht mehr angeschaut habe. Die ganzen Pülverchen habe ich nur einmal gekauft.
Getreide oder nicht? Muss jeder selbst entscheiden. Bei mir gibt es Nudeln oder Reis nur, wenn Mittags bei uns was überbleibt, warum wegwerfen.
Diese Broschüren, egal von wem, haben mir als total unbedarften anfangs geholfen. Ich denke jeder der damit anfängt hat die Sorge etwas falsch zu machen und da ist man erstmal dankbar für einen Weg. Auch wenn man nicht alles zu 100% übernimmt und man mit der Zeit sein eigenes Ding macht und es passt. Barfen ist nicht schwer, aber ein wenig mehr Gedanken muss man sich schon machen als eine Tüte aufreißen, da muss man "nur" wählen welche Tüte ich nehme.
Somit habe ich nach Informationen gesucht und bin halt als erstes auf Simon gestoßen. Klar habe ich mir so eine Tabelle erstellt :whistling: , die ich nach wenigen Monaten nicht mehr angeschaut habe. Die ganzen Pülverchen habe ich nur einmal gekauft.
Getreide oder nicht? Muss jeder selbst entscheiden. Bei mir gibt es Nudeln oder Reis nur, wenn Mittags bei uns was überbleibt, warum wegwerfen.
Diese Broschüren, egal von wem, haben mir als total unbedarften anfangs geholfen. Ich denke jeder der damit anfängt hat die Sorge etwas falsch zu machen und da ist man erstmal dankbar für einen Weg. Auch wenn man nicht alles zu 100% übernimmt und man mit der Zeit sein eigenes Ding macht und es passt. Barfen ist nicht schwer, aber ein wenig mehr Gedanken muss man sich schon machen als eine Tüte aufreißen, da muss man "nur" wählen welche Tüte ich nehme.
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.

