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Charisma,'index.php?page=Thread&postID=118878#post118878' schrieb:Mittlerweile ist er ein reiner Clicker Hund aha - so schnell?
da bin ich aber gespannt, wie du das bei einem crossover-hund aufgebaut hast.
schade das du das video entfernt hast - es hätte mich interessiert.
nix für ungut,
heinke - die bullying bzw antibullying sehr wohl kennt, aber auch von einem bully - bullterrier ausgegangen ist
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Vielleicht habe ich da was überlesen, oder eins der vielen Videos nicht angeschaut!?
Was ist denn das für eine Technik mit der Wasserschüssel, oder dem Wassereimer in der UO oder Obedience?
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.
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nunja die Schnelligkeit wundert mich doch ebenfalls ...
Angelika die sich mit Problemhunden durchaus auskennt (auch mit Hunden die nach "vorne" und "gegen" Dich umsetzen).
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zedemar,'index.php?page=Thread&postID=118900#post118900' schrieb:Da ich ehemals mit einer US-Amerikanerin verheiratet war, kann ich bestätigen, dass es Sprachbarrieren gibt und man nicht alles wörtlich übersetzen kann. Gar keine Frage, zedemar, damit habe ich auch rein gar kein Problem bei jedem, der kein Muttersprach-Deutscher ist, oder der bereits seit Jahrzehnten im Ausland lebt und das Deutsche durch den Nichtgebrauch verlernt hat. Wenn man aber wie Charisma noch kein halbes Jahr weg ist und dazu mehr oder weniger täglich sein Deutsch in einschlägigen Diskussionsforen anwendet und da auch aktiv schreibt, ist es für mein Empfinden nicht zuviel verlangt, wenn man sich darum bemüht, englische Slangausdrücke entweder zu erklären oder zu vermeiden.
Zitat: Allerdings geht es in diesem Thema nicht um Sprachbarrieren, sondern um Problemhunde.
Sehr richtig, und darum solls das auch gewesen sein.
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Charisma,'index.php?page=Thread&postID=118898#post118898' schrieb:Schon mal zweisprachige Leute gesehen? Gerade bei den Tuerken, Arabern, Portugiesen faellt es einem immer wieder auf, das wenn sie in ihrer Muttersprache sprechen, deutsche Ausdruecke mitreinwerfen weil es nun mal Worte gibt die man nur sehr schwer uebersetzen kann. So gehts meinen arabischen Freundinnen, so gehts mir, so gehts hunderten von anderen Menschen.
Ich habe bisher nicht nur zweisprachige Leute gesehen, ich habe tagtäglich mit solchen zu tun. Nicht nur zweisprachig, sondern teilweise drei-, vier-, fünfsprachtig, so daß man sich irgendwo in der Mitte treffen muß, was dann für beide Parteien nicht die Muttersprache darstellt. Das kann manchmal ziemlich anstrengend sein, vor allem weil in meinem Job jeder auch wirklich kapieren muß was eine andere Person meint wenn sie etwas sagt. Aber ein Flop Marke...
Charisma,'index.php?page=Thread&postID=118898#post118898' schrieb:Er ist ein Bully, der dich bei jeder Gelegenheit testet.
... war da in 20 Jahren noch nicht dabei. Charisma, Du bist Deutsche, angeblich im deutschen Hundesport aufgewachsen, und Du weiß garantiert daß hier bei uns mit dem Begriff "Bully" eine Hunderasse bezeichnet wird (und damit kein Schäferhundmischling gemeint ist).
Charisma,'index.php?page=Thread&postID=118898#post118898' schrieb:Das macht man nicht fuer extra.
In dem Fall denke ich das inzwischen doch. Nix für ungut... Ansonsten würde vielleicht helfen, einfach weniger zu schreiben und sich dafür mehr Zeit zu lassen. Dann wird's vielleicht kein Kauderwelschund man versteht was Du meinst.
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
Chaco,'index.php?page=Thread&postID=118905#post118905' schrieb:Vielleicht habe ich da was überlesen, oder eins der vielen Videos nicht angeschaut!?
Was ist denn das für eine Technik mit der Wasserschüssel, oder dem Wassereimer in der UO oder Obedience?
Nennt sich Rear End Awareness. Wird unter anderem auch im Mondioring oder French Ring angewendet.
Auf dem Schutzhunde Platz hab ich des oefteren beobachtet das viele mit einer doppel Leine arbeiten und den Hintern des Hundes rumzerren wenn er nicht mitschwingt. Mit der Schuessel, Eimer oder einem Podest braucht man das alles nicht. Am Anfang ist das ganze natuerlich etwas langsamer und die Hunde bauen die Schnelligkeit auf wenn sie sicherer werden und wissen was von ihnen verlangt wird. Ist also eine gute Uebung fuer die UO und so einiges das man spaeter im Dog Dancing machen kann.
Das erste Mal hab ich davon uebrigens in Deutschland gehoert. Das war in Walldorf auf dem Hundeplatz. Ist also auch in D. bekannt. Wird auch unter anderem in Agility gebraucht.
so faengt es an
http://www.youtube.com/watch?v=UkUjfoPYX4c
hier wirds nochmal ausfuehrlich erklaert
http://www.youtube.com/watch?v=LVVyxTKbXtg
http://www.youtube.com/watch?v=rCamaJ2nl...re=related
und so schaut dann das fertige Produkt fuer die UO aus
http://www.youtube.com/watch?v=sevK8f4E1yY
Und hier wird erklaert wieso man es fuers Dog Dancing braucht
http://www.youtube.com/watch?v=xEqQDw8Jo9M
@Angieblau:
Haette es selbst nicht gedacht. Noch sind nicht alle Probleme behoben, es gibt noch einiges woran wir arbeiten muessen. Mit Nilif hat er sich zuerst ein wenig schlimmer aufgefuehrt, bis er gemerkt hat das er nicht mehr mit seinen spielchen durchkommt und zeitgleich hab ich daran gearbeitet das er mich nicht mehr angeht. Da gabs eine, nicht sehr schoene Auseinandersetzung und danach war Ruhe. Ich hab ihn in der Phase auch strickt von den anderen getrennt und normal gefuettert wird er nicht mehr. Entweder er arbeitet fuer sein Futter, oder es gibt nix. Er hat auch relativ schnell verstanden das es ihm nichts bringt die Hand anzugehen die ihn fuettert.
zipfelhut,'index.php?page=Thread&postID=118907#post118907' schrieb:zedemar,'index.php?page=Thread&postID=118900#post118900' schrieb:Da ich ehemals mit einer US-Amerikanerin verheiratet war, kann ich bestätigen, dass es Sprachbarrieren gibt und man nicht alles wörtlich übersetzen kann. Gar keine Frage, zedemar, damit habe ich auch rein gar kein Problem bei jedem, der kein Muttersprach-Deutscher ist, oder der bereits seit Jahrzehnten im Ausland lebt und das Deutsche durch den Nichtgebrauch verlernt hat. Wenn man aber wie Charisma noch kein halbes Jahr weg ist und dazu mehr oder weniger täglich sein Deutsch in einschlägigen Diskussionsforen anwendet und da auch aktiv schreibt, ist es für mein Empfinden nicht zuviel verlangt, wenn man sich darum bemüht, englische Slangausdrücke entweder zu erklären oder zu vermeiden.
Zitat: Allerdings geht es in diesem Thema nicht um Sprachbarrieren, sondern um Problemhunde.
Sehr richtig, und darum solls das auch gewesen sein.
Ich lebe vielleicht erst seit einem halben Jahr in den USA rede jedoch seit fast 6 Jahren nur Englisch. Nur mal so am Rande...
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Ich kenne die Situation.
Als ich meine ehemalige Frau kennengelernt habe mussten wir mit meinem Schulenglisch auskommen. Anfangs reicht das auch. Wir haben uns dann die jeweiligen Sprachen gegenseitg beigebracht und später, als wir uns wirklich auch verbal verstehen konnten, festgestellt, dass uns mental sehr viel trennt und wir uns zu sehr auf das körperliche konzentriert haben.
Trotzdem bitte ich beim Thema zu bleiben und möchte gerne wissen, in welcher Weise die Fronten geklärt wurden.
bibi,'index.php?page=Thread&postID=118903#post118903' schrieb:Charisma,'index.php?page=Thread&postID=118878#post118878' schrieb:Mittlerweile ist er ein reiner Clicker Hund aha - so schnell?
da bin ich aber gespannt, wie du das bei einem crossover-hund aufgebaut hast.
schade das du das video entfernt hast - es hätte mich interessiert.
nix für ungut,
heinke - die bullying bzw antibullying sehr wohl kennt, aber auch von einem bully - bullterrier ausgegangen ist zedemar,'index.php?page=Thread&postID=118913#post118913' schrieb:Ich kenne die Situation.
Als ich meine ehemalige Frau kennengelernt habe mussten wir mit meinem Schulenglisch auskommen. Anfangs reicht das auch. Wir haben uns dann die jeweiligen Sprachen gegenseitg beigebracht und später, als wir uns wirklich auch verbal verstehen konnten, festgestellt, dass uns mental sehr viel trennt und wir uns zu sehr auf das körperliche konzentriert haben.
Trotzdem bitte ich beim Thema zu bleiben und möchte gerne wissen, in welcher Weise die Fronten geklärt wurden.
Mein Englisch konnte auch nur so gut werden da ich ja fast nichts anderes geredet und geschrieben hab. Von nix kommt nix. Maenne spricht kaum, bis gar kein Deutsch. Da bleibt einem ja nix anderes uebrig. Zumindest einer der es versteht 
Danke dafuer.
Wie auch immer, was ich angewendet hab kann man allgemeinhin als Zwang bezeichnen. Das was wohl viele andere schon von Anfang an gemacht haetten. Ich wollte es zwar vermeiden aber ein viertes Mal beissen wollt ich mich auch nicht lassen. Ich will jetzt nicht, in der Oeffentlichkeit, ins Detail gehen. Es hat ihn nicht umgebracht, er hats gut weggesteckt und am naechsten Tag war es so gut wie vergessen das es ueberhaupt passiert ist. Er steckt gut weg und dann wurde direkt auf Nilif aufgebaut, das Markertraining, intensiv begonnen und wir haben am Tag zum Teil bis zu fuenf Sessions und da ging es zum Grossteil erst mal um die Basis. Er konnte ja nicht mal Sitz als er hier ankam. Sitz und Bleib hat er als erstes gelernt und das in jeglicher Situation, weil das fuer NILIF wichtig ist. Sitz vor der Tuer, vor dem Tor, wenn ich das Futter fuers Training richtie sitzt er neben der Futterbox und versucht nicht mehr mit dem Kopf reinzutauchen.
Ich denke nicht das er als Problemhund, im klassischen Sinne, bezeichnet werden kann. Er war einfach nur ein Ruepel der keine Grenzen kannte. Ein Bully, eben. Er hatte ja auch meine Huending herausgefordert, die hier eigentlich das sagen hatte. Er hat die Rangfolge in Frage gestellt alles durcheinandergebracht und mit Nilif und einem strukturiertem Tagesablauf ging es relativ fix, das Problem zu beheben. Er hat wohl gemerkt das es sehr viel einfacher ist, wenn ein anderer das Zepter in der Hand haelt. Ich ziehs halt konsequent durch. Sobald ich das nicht mache, merk ich das er sehr schnell wieder in das alte Verhaltensmuster zurueckfaellt. z.B. das er wie ein bloeder durchs Haus stuermt und in seinem Wahn das Notebook vom Tisch runterholt. Mit NILIF und in kombination mit dem Kennel-Training, bekommt er gar nicht die Moeglichkeit auch nur daran zu denken.
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Ich habe wohl Dein vorletztes Posting übersehen.
Nichtsdestotrotz fehlt mir die Information wie Du die Fronten geklärt hast.
Die Vorstellung einen Hund ständig hungern zu lassen, ein Leben lang, erscheint mir eher tierschutzrelevant als der gezielte Einsatz des TIG.
Mein Hund und ich haben danach mit Kompromissen gelebt, die meinem Hund ein artgerechtes Leben ermöglicht hat.
Für mich sind Gefahrenabwehr und Versklavung zwei verschiedene Schuhe. Ich habe Respekt vor dem starken Charakter meines Hundes und da wir ihn auch selbst gezüchtet haben, liegt mir viel an seinem Wohlergehen.
Er wurde sportlich geführt, wie erwähnt, mit mäßigem Erfolg, trotzdem ist er für mich ein klasse Hund.
Allerdings könnte ich es nicht verantworten, ihn in andere Hände zu geben.
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