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LR für eine Prüfung zuteilen
#31
Wolfgang Burgard,'index.php?page=Thread&postID=160333#post160333' schrieb:
doghunter,'index.php?page=Thread&postID=160321#post160321' schrieb:Wenn mir die LG vorgibt, wo ich meine wertvolle Freizeit freiwillig verschwenden soll, erkranke ich kurz vorher....Wir alle machen dies freiwillig und auch der LR spendet seine wertvolle Freizeit für eine OG, also sollte er doch wenigstens etwas Spaß dabei haben.
Aber toll, dass jedes Wochenende in der Spielsaison trotzdem die Fußballspiele bis zur untersten Klasse stattfinden. Dann ziehe ich den Hut vor den Schiedsrichtern.
das sind eben dann auch altere schieris die den schnelleren spielen in den oberen Klassen vom tempo her nicht mehr die vorgegebene ballhöhe halten können.aber auch diese müssen nicht sondern wollen ,weil sie spaß drann haben
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#32
erwin,'index.php?page=Thread&postID=160369#post160369' schrieb:aber auch diese müssen nicht sondern wollen ,weil sie spaß drann haben
richtig, aber sie können trotzdem nicht selbst entscheiden, wo sie mal richten dürfen. Sondern werden auch eingeteilt.

erwin,'index.php?page=Thread&postID=160369#post160369' schrieb:aber auch diese müssen nicht sondern wollen ,weil sie spaß drann haben
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#33
Hallo,

ich finde diese Richtereinteilung sehr gut. Ich habe ja nun schon beide Seiten kennen gelernt: ich war jahrelang Richter im PSK, in dem eingeladen wurde, und bin nun Richter im DVG, bei dem zugeteilt wird.

Beides hat sicherlich seine Vor- und Nachteile, wobei man klar feststellen kann: Auch wenn es im PSK sicherlich nicht um die Kohle wie beim SV geht und auch wenn man im PSK ohne AKZ züchten kann, gibt es dennoch Häufungen von bestimmten Richtern in bestimmten Vereinen (und das hat oftmals nicht den Hintergrund der räumlichen Nähe) sowie auch gerade bei Körungen, wo Richtern hinterhergereist wird. Zu meiner aktiven Zeit als PSK-Richter gab es genug Ortsgruppen, die mich niemals eingeladen hätten, obwohl ich dichter dran bin als andere Richter, die dann lieber genommen wurden... sei es drum...

Für mich halte ich die DVG-Regelung für besser. Das läuft bei uns so ähnlich ab wie im SGSV, auch da geben wir unsere Termine für das Halbjahr an, an denen wir nicht zur Verfügung stehen und der LRO teilt dann ein. Hierbei wird drauf geachtet, dass jeder mal irgendwann in jedem Verein richtet. Wir haben uns als Richter darauf geeinigt, dass wir alle für unseren Richtereinsatz eine einheitliche Pauschale nehmen. Manchmal ist das etwas mehr, als wir tatsächlich bekommen würden wenn wir nach Kilometern abrechnen, manchmal etwas weniger. Unterm Strich kommt das aber immer ungefähr hin. Das hat auch für die Vereine den Vorteil, dass sie für die Richter immer dasselbe zahlen, egal wer kommt.

Natürlich gibt es immer mal wieder Vereine, wo man lieber hinfährt als zu anderen Vereinen. Das liegt teilweise am Umfeld, an der Prüfungsvorbereitung oder eben an der zu erwartenden Leistung. Trotzdem sehe ich es als meine Aufgabe als Richter an, auch dort zu richten. Es ist, wie schon geschrieben, ein Ehrenamt... und da kann ich mir nicht immer die Rosinen rauspicken. Untern Strich macht es aber Spaß und ich hatte bisher auch noch keine Prüfung gerichtet, bei der ich mich völlig unwohl fühlte. Irgendwie wurschtelt man sich auch durch jede Prüfung durch und wenn man sich selber als Richter vernünftig und sportlich verhält, bekommt man dieses Verhalten in der Regel auch von den Teilnehmern entgegen gebracht.

Ich finde die Zuteilung der Richter daher sehr gut... es sorgt für eine gewisse Gleichmäßigkeit und die Vereine bilden nicht "für den Richter" aus sondern für den Sport.

Viele Grüße

Sören
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#34
Da ich selbst in meiner Jugend ein paar Jahre als Fußballschiedsrichter tätig war, kann ich Euch mit Bestimmtheit sagen, dass man Hundesport und Fußball in diesem Punkt nicht miteinander vergleichen kann.
MfG
Maik
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#35
doch Wolfgang

an was für Wochenenden sie tätig sind bestimmen sie selber und somit auch wo
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#36
Sören,'index.php?page=Thread&postID=160371#post160371' schrieb:Ich finde die Zuteilung der Richter daher sehr gut... es sorgt für eine gewisse Gleichmäßigkeit und die Vereine bilden nicht "für den Richter" aus sondern für den Sport.

... das problem ist nur, wenn du nichts zum zuteilen hast, weil es kaum richter gibt.

mir würde im ersten schritt schon eine regelung reichen, die verhindert, daß immer die selben richter eingeladen werden :whistling:
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#37
@Erwin,

Mein Cousin ist Schiedsrichter Obmann. Und von ihm weiß ich definitiv, dass die Schiedsrichter zwar ihre Wunschtermine bzw. Termine an denen sein nicht können, angeben. Aber wo sie eingeteilt werden, entscheidet der Obmann. Da gibt es kein Wunschkonzert. Wenn es bei euch anders ist, dann kann man sich auch fragen, warum. Kannn ja sein, was auch schon vorgekommen ist, dass Schiedsrichter in manchen Vereinen schlechte Erfahrungen gemacht haben. Dann wird der Obmann bestimmt icht drauf bestehen, dass der gleiche Schiedsrichter weder dort hin muss.
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#38
lusna,'index.php?page=Thread&postID=160374#post160374' schrieb:
Sören,'index.php?page=Thread&postID=160371#post160371' schrieb:Ich finde die Zuteilung der Richter daher sehr gut... es sorgt für eine gewisse Gleichmäßigkeit und die Vereine bilden nicht "für den Richter" aus sondern für den Sport.

... das problem ist nur, wenn du nichts zum zuteilen hast, weil es kaum richter gibt.

mir würde im ersten schritt schon eine regelung reichen, die verhindert, daß immer die selben richter eingeladen werden :whistling:

Hallo Claudia,

wie gesagt, im PSK ist das schwierig. Es gibt eben kaum Richter und rund um Berlin sieht es ja nochmal extra traurig aus. Ich habe da auch keine Lösung für. Einerseits gibt es im PSK nur wenige Richter, andererseits sind diese wenigen Richter aber auch größtenteils nicht ausgelastet, da viele Vereine sich lieber Richter aus anderen Vereinen und Verbänden holen, die teilweise dann richtig mit Punkten um sich schmeißen. Ich habe das selbst bei einer PSK-OG mal als Zuschauer erleben müssen... das war kein PSK-Richter aber was da ablief spottete jeder Beschreibung.

Wenn es nun mehr PSK-Richter geben würde, dann wären diese noch weniger ausgelastet. Es nützt auch nichts, wenn Du nun viele Richter hast, von denen viele aber nur 1-2 Einsätze im Jahr haben. Wenn die Routine fehlt, kommt da auch nichts bei raus... richten muss man, wie Hundeausbildung auch, ständig üben und weiter entwickeln. Richtet ein Richter kaum, leider zwangsläufig die Qualität, egal wie gut der ansonsten sein kann.

Um das im PSK anders zu machen müssen an zentraler und struktureller Stelle die Weichen anders gestellt werden... die Frage ist nur: Will das jemand und lohnt sich das wirklich?

Sorry an alle andere, war nur mal eine Schnauzer-Interne Sache.

Viele Grüße

Sören
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#39
@Maik,

war vielleicht mit dem Fußball nicht ein sehr glückliches Beispiel.

Mir geht es ja nur darum, dass nicht bestimmte OGen sich immer ihre Lieblingsrichter, die zum Teil auch quer durch Deutschland fahren, selbst aussuchen, weil sie wissen, dass sie sehr großzügig Punkte verteilen und somit durch eine bestandene IPO 1 dem Hund die Zuchttauglichkeit erteilen. Ich war in meinen über 40 Jahren Hundesport auf vielen Prüfungen und habe Singe erlebt, da haben sich die Haare gesträubt. Es gab Hunde, die haben den Ärmel noch nicht mal richtig berührt und bekamen ausgeprägt. Hürden wurden so aufgestellt(zwischen zwei Wände), sodass der Hund gar nicht vorbei laufen konnte. Usw. Und nur weil ein Hundeführer sich für die OG Belange verdient gemacht hat, ihm eine SchH1 fast geschenkt hat. Nach dem Motto, der züchtet ja eh nicht. Der hat aber danach gezüchtet.
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#40
ich verstehe die Aufregung nicht ,es ist doch meines wissens nur der sv wo man sich die richter einladen kann.

was spricht denn dagegen.

bei uns haben in der og in den letzten jahre nur richter gerichtet die auch selber führen.und stellt euch vor einer dieser richter,asche,auf unser Haupt,ist freitags schon angereist und wir haben 3tage tollen sport betrieben und nee nette Prüfung gelebt.und das auf 3prüfungen.mit dem gleichen richter.

ein zugeteilter richter beim dvg hat mir folgendes Erlebnis zuteil werden lassen.3 bringübungen eines HF die im sg waren weiter entwertet mit je einem punkt weil das bringholz aufrecht am Unterarm gehalten wurde und nicht senkrecht an der Hosennaht.

mir sind da von dieser Prüfung noch einige dinge im Gedächtnis ,muß man aber nicht vertiefen.

jedenfalls hat dem HF das ,das verdiente gesamt V gekostet .

mochte einer wissen wie die Stimmung auf der Prüfung war ?

wir möchten uns weiterhin die richter einladen können die wir für die richtigen halten weil die 2 Prüfungen im jahr auch ein Höhepunkt im vereinsleben sind und da ist der fun facktor schon etwas von Bedeutung

jetzt kann Wolfgang natürlich gleich betrug wittern .

waren aber trotzdem nur normale Prüfungen jedenfalls haben 3hunde die 14 tage vorher eine auswärts Prüfung abgelegt haben nahezu identische Ergebnisse eingefahren
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