22-02-2010, 22:02
folgende traurige Mail hat mich erreicht und ebenfalls sehr traurig gemacht.
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In tiefer Trauer geben wir bekannt, dass Roger Schäble am 20.02.2010 nach schwerer Krankheit verstorben ist.Die Beisetzung findet am 25.02.2010 im Beisein seiner Eltern und engsten Freunde statt.
Wir bedanken uns bei allen Freunden für die mitfühlende Anteilnahme.
Sigrid und Wilfried Schäble
Rellinghäuser Str 165
45128 Essen
Irgendwann im Leben läuft alles auf ein Ende, ein Ziel, eine Schlusslinie zu. Die Strecke, die man bis dahin zurückgelegt hat; sie mag länger oder kürzer sein; wird dann unwesentlicher, allein das Überschreiten der Linie bleibt als finaler Akt. Für einen selbst, der man mit zunehmender Bewusstheit und auswegloser Konsequenz auf dieses Ziel zusteuert. Für die Freunde, Feinde, Familienmitglieder, Weggefährten, Kenntnis- und Ahnungslose, die dieses letzte Stück Weges als das zur Kenntnis nehmen müssen, was es ist: eine Erfüllung. Eine Erlösung. Ein Ende. Und eventuell ein Anfang, jenseits unserer Begrifflichkeiten.
Ich kenne niemanden, der bewusster, demütiger, würdiger gestorben ist als Roger Schäble. Viele wussten oder ahnten um die Krankheit, die seinem Leben ein Ende setze, und um ihre Unerbittlichkeit. Roger Schäble ist daran nicht zerbrochen. Er ist daran gewachsen. Dabei war er, wie in allem, was er zum Inhalt seines Lebens machte, ein Großer.
Roger Schäble war kein einfacher Mensch. Er war geradezu ein Sinnbild dafür, dass ein Zuviel an Gaben und Talenten nicht unbedingt glücklicher macht, als ein Zuwenig. Mit Rogers Tod ist die Welt etwas zahmer geworden, etwas langweiliger. Ich bin mir sicher, ich werde ihn sehr vermissen.
Zita Killmann
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Ich kannte Roger seit langer Zeit persönlich. Obgleich wir in den letzten Jahren keinen Kontakt mehr hatten, so erinnere ich mich doch gern u.a. an unsere gemeinsame Zugfahrt nach Augsburg, bei der wir über den Hundesport so ausgiebig philosophieren konnten. Es tut mir sehr leid und ich werde Roger in guter Erinnerung behalten.
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In tiefer Trauer geben wir bekannt, dass Roger Schäble am 20.02.2010 nach schwerer Krankheit verstorben ist.Die Beisetzung findet am 25.02.2010 im Beisein seiner Eltern und engsten Freunde statt.
Wir bedanken uns bei allen Freunden für die mitfühlende Anteilnahme.
Sigrid und Wilfried Schäble
Rellinghäuser Str 165
45128 Essen
Irgendwann im Leben läuft alles auf ein Ende, ein Ziel, eine Schlusslinie zu. Die Strecke, die man bis dahin zurückgelegt hat; sie mag länger oder kürzer sein; wird dann unwesentlicher, allein das Überschreiten der Linie bleibt als finaler Akt. Für einen selbst, der man mit zunehmender Bewusstheit und auswegloser Konsequenz auf dieses Ziel zusteuert. Für die Freunde, Feinde, Familienmitglieder, Weggefährten, Kenntnis- und Ahnungslose, die dieses letzte Stück Weges als das zur Kenntnis nehmen müssen, was es ist: eine Erfüllung. Eine Erlösung. Ein Ende. Und eventuell ein Anfang, jenseits unserer Begrifflichkeiten.
Ich kenne niemanden, der bewusster, demütiger, würdiger gestorben ist als Roger Schäble. Viele wussten oder ahnten um die Krankheit, die seinem Leben ein Ende setze, und um ihre Unerbittlichkeit. Roger Schäble ist daran nicht zerbrochen. Er ist daran gewachsen. Dabei war er, wie in allem, was er zum Inhalt seines Lebens machte, ein Großer.
Roger Schäble war kein einfacher Mensch. Er war geradezu ein Sinnbild dafür, dass ein Zuviel an Gaben und Talenten nicht unbedingt glücklicher macht, als ein Zuwenig. Mit Rogers Tod ist die Welt etwas zahmer geworden, etwas langweiliger. Ich bin mir sicher, ich werde ihn sehr vermissen.
Zita Killmann
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Ich kannte Roger seit langer Zeit persönlich. Obgleich wir in den letzten Jahren keinen Kontakt mehr hatten, so erinnere ich mich doch gern u.a. an unsere gemeinsame Zugfahrt nach Augsburg, bei der wir über den Hundesport so ausgiebig philosophieren konnten. Es tut mir sehr leid und ich werde Roger in guter Erinnerung behalten.
Bye Uwe


