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- bordy - 30-08-2012 Swanie Simons Broschüre ist leider nicht wirklich fundiert und wiederspricht sich teils selber (zumindest die Versionen die ich gesehen habe..). Ich weiß das sie sehr beliebt ist, kann das allerdings nicht teilen. Empfehlenswerter finde ich z.B. den "großen" Meyer Zentek (ist allerdings Fachbuch und recht Kostenintensiv) oder für den Anfang den "kleinen". Allerdings muss ich sagen, dass ich mir für einen Hund im Wachstum von jemanden, der es wirklich kann (keine Amateure) einen Futterplan erstellen lassen würde. Das Geld ist sicher gut investiert. Adressen wären z.B. die Vet Uni München oder futtermedicus.de - dberensmann - 30-08-2012 ich habe über 20 jahre lang meinen hunden trockenfutter gegeben. durch verschiedene informationen einer besseren ernährung habe ich vor ca. 3 monaten angefangen zu barfen. da ich aber das futter nicht selber zusammenstellen möchte, bestelle ich gefrorenes fleisch bei folgender firma und bin mehr als zufrieden. http://www.barfexpress.de - GabyG - 30-08-2012 Ein ganz gutes Buch ist auch das hier. Gruß Gaby - linuxfreak - 30-08-2012 Das Buch habe ich auch und kann es auch empfehlen. - Petra1 - 30-08-2012 Vielen Dank für die vielen nützlichen Tipps! Ich werde mir das alles ganz genau durchlesen und was ich nicht habe, besorgen. @Bordy, hier sind soviele, die schon ihre Welpen barfen. Evtl auch ohne Futterplan? Ich werde mich mal schlau machen bezgl. der Pläne. Geld ist nebensächlich, die "Gesundheit" meiner Hunde hat eh schon genug gekostet. @Gay, hast ne PN LG Petra - ursus04 - 31-08-2012 Ich ziehe mittlerweile ohne Futterplan auf und füttere auch die Großen ohne. Allerdings züchte ich nicht, ich muss also frühestens ab der 8. Woche denken. Immer wieder rechnen und Pläne erstellen hat mir die Mengen eingeimpft. Gruß ursus - Dirk.H. - 31-08-2012 Nun ich war in der glücklichen Lage zwei Kinder groß zu bekommen und dies ganz ohne Futterplan. Seid 2003 barfe ich nun und auch ein Wurf habe ich gebarft, auf die Idee einen Futterplan zu erstellen bin ich nie gekommen. Gruß Dirk - Trine - 31-08-2012 ich halte einen aufs Gramm ausgeklügelten Futterplan auch für mehr als überflüssig. Oder macht ihr das für Euch selbst auch ? Ich verstehe wirklich nicht, warum man aus der Hundeernährung solch eine Wissenschaft macht............ - ursus04 - 31-08-2012 Na eine Wissenschaft muss es absolut nicht werden. Aber der Calciumbedarf unterscheidet sich doch deutlich zum Menschen, die Toleranz bei Fett auch. Mit ein paar Eckdaten und Abwechslung fluppt es aber. Bisher ist noch alles gesund gewesen und hatte gesunde Knochen. Das spricht zwar nicht für Barf als "absolute Gesundheitskost", zeigt aber, dass ich wohl nichts extrem falsch mache. Gruß ursus - Petra1 - 31-08-2012 Ursus, eine Frage habe ich noch: wenn ein Welpe von 10 kg 400-600 g/Tag bekommt, wie kann dann die Menge von 500 gr. Hähnchenhälse täglich sein? Mit Obst, Gemüse würde der Hund ja jeden Tag nur Hähnchenhälse bekommen. Sehr einseitig. Also kann die Mengenangabe nicht stimmen, oder? Schade, daß Ich von Dina keine Antwort bekommen habe, es könnte für mich zur Aufklärung beitragen. Und ich habe hier irgendwo gelesen, daß ich Obst, Gemüse, Kartoffeln zubereiten kann als Brei und einfrieren, sodaß ich das portionsweise mit zugeben kann. Ist das ok? Oder geht da an Vitaminen und Nährstoffen irgendwas dahin beim einfrieren? Mir fehlt hier zuhause so die richtige Möglichkeit, alles frisch zu lagern. Danke vorab für weitere Antworten. LG Petra |